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Rückblick: 

Wir waren für die europäischen und amerikanischen Aktienindizes bis zuletzt bullish. In zahlreichen Artikeln wurde ausgeführt, warum die Aktienblase ihre Ausdehnungsgrenzen noch nicht erreicht hat. Mit Donald Trump könnten wir nun langsam in die letzte Phase dieses Aufwärtstrends eingehen. Das Fiskalpaket könnte einen letzten Hype auslösen, bevor die Zinswende den Trend in den  Aktienmärkte Mitte 2017  umkehrt. Aber das ist nur der grobe Fahrplan. Entscheidend sind die charttechnischen Marken. 

Prognose:  

Kurzfristig: Kurzfristig bietet ein Bruch von 18930 eine Shortmöglichkeit. Stop Loss Allzeithoch und Mindestziel 18600. Danach können Teilgewinne mitgenommen werden, der Stop Loss an den Einstiegspunkt nachgezogen werden und für den Rest heißt es dann laufen lassen. Sollte 19480 nicht überschritten werden und 18310 gebrochen werden, würde dies die Wahrscheinlichkeit für weitere Schwäche erhöhen. 

Langfristig:  Der  langfristige Aufwärtstrend bleibt voll intakt, solange 18310 nicht unterschritten wird. Sollte 19480 nicht erreicht werden und 18510 getestet werden, wäre dies ein erstes Alarmzeichen dafür, dass die Bäume nicht ganz so hoch in den Himmel wachsen, wie viele erwarten.  Dann muss auf die Marke 17815 geachtet werden. Ein Bruch würde einen Test des Bereichs um 17200 wahrscheinlich machen. 

Es gibt dann zwar noch immer bullische Szenarien, die den Dow Jones über 20.000 hebeln können, aber die Chancen dafür müssen dann in Abhängigkeit zur ausgestalteten Preis-Zeit Struktur bewertet werden. 

Ein Bruch von 16810 würde mit hoher Wahrscheinlichkeit den langfristigen Aufwärtstrend beenden und einen neuen Bärenmarkt einleiten. 

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