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Rückblick:

Das Euro Drama hat sich seit der letzten Analyse im Dezember 2014  ungehindert fortgesetzt. Die zwischenzeitliche Erholung konnte 1,22 nicht erreicht, stattdessen wurde der Abwärtstrend zügig fortgesetzt. Da 1,237 nicht überschritten wurde, blieb unsere Bedingung für die Trendfortsetzung abwärts erfüllt. Man durfte langfristige Shortpositionen einfach laufen lassen.

Prognose:

Wir waren in unseren Prognosen seit Mai 2014 für den Euro bärisch und haben damit ziemlich genau den Hochbereich um 1,38 erwischt. Erstmals seit Mai 2014 könnte sich die Sichtweise nun ernsthaft ändern, denn der Euro bastelt an Trendwendesignalen. Diese wurden jedoch noch nicht getriggert, die Preis Zeit Struktur entwickelt lediglich Optionen auf neue bullische Szenarien.

Sollte mindestens  1,063 erreicht werden, 1,0351 jedoch nicht unterschritten werden, so wäre ein nachfolgender Bruch von 1,0766 ein Longsignal mit Mindestziel 1,102. Ein nachfolgender Bruch von 1,1051 würde langfristige Trendwendeszenarien ins Spiel bringen und sogar explosive Aufwärtsbewegungen ermöglichen

Sollte 1,063 erreicht werden, 1,0458 jedoch nicht unterschritten werden, so wäre ein nachfolgender Bruch von 1,0766 als noch bullischeres Signal zu werten. Ein nachfolgender Bruch von 1,0861 würde das bullische Bild bestätigen und einen Test von 1,102 erwarten lassen. Danach gilt das bereits Gesagte: Ein Bruch von 1,1051 wäre langfristig bullisch.

Sollte 1,0351 unterschritten werden, werden die oben genannten Trendwendesignale neutralisiert

Eur/Usd 4Stunden Chart (vergrößern)

 

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