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Rückblick:

Die letzte Gold Analyse wurde am 01.12.2016 veröffentlicht. Der langfristige Abwärtstrend wurde erwartungskonform fortgesetzt. 1280 wurde bislang nicht überschritten, womit das langfristige Ziel 1040 weiterhin aktiv ist. 

Prognose:

Wir gehen davon aus, dass die laufende Erholung mindestens 1222 erreichen wird. Maximal darf 1279 erreicht werden, ohne dass das bärische Szenario neutralisiert wird.  Ein Bruch von 1280 würde das Ziel 1040 neutralisieren, womit hier auch der Stop Loss für die langfristigen Shortpositionen platziert wird.  Sollte 1222 erreicht werden, 1279 allerdings nicht überschritten werden, würde ein Bruch von 1150 eine Fortsetzung des Abwärtstrend in Richtung 1040 sehr wahrscheinlich machen. 

Gold Tageschart

Gold Stundenchart

Rückblick:

Unsere Goldprognosen bleiben weiterhin einzigartig. Das Edelmetall hat die Abwärtswelle erwartungsgemäß vollzogen und mit dem Bruch von 1200 weitere Schwäche freigesetzt. Das aktuelle Tief liegt bei 1162, von hier aus wird eine kurzfristige Erholung sehr wahrscheinlich. 

Prognose langfristig:

Langfristig bleiben wir bärisch, solange 1300 nicht überschritten wird.  Das Ziel 1040 bleibt solange aufrecht.  Ein erstes Alarmsignal für das Ende des bärischen Szenarios wäre ein Bruch von 1280. Dann muss ein Test von 1300 eingerechnet werden. Es empfehlen sich  beim aktuellen Kursniveau für die bestehenden langfristigen Shortpositionen Gewinnmitnahmen. Solange 1280 hält, können Restbestände der langfristigen Shortpositionen gehalten werden.  

Gold Tageschart: 

Prognose kurzfristig: 

Kurzfristig orientierte Trader erhalten die Möglichkeit für einen Longeinstieg wenn 1155 nicht unterschritten wird und 1171 gebrochen wird.  Stop Loss 1155, Mindestziel 1190. Ein Bruch von 1190 würde weiteres Erholungspotential bis 1200 freisetzen. 

Gold Stundenchart

Rückblick:

Wie prognostiziert, hat Gold die bullishe Aufwärtswelle bis Mitte August in Richtung 1400 verlängert. Der Bruch von 1310 hat den Aufwärtstrend beendet.

Prognose:

Die Chancen stehen gut, dass die Erholungswelle, die seit Dezember 2015 läuft, beendet wurde und der langfristige Abwärtstrend wieder fortgesetzt wird. Sollte 1200 unterschritten werden, würde das die Einschätzung bestätigen. Wir bleiben bärisch, solange 1300 nicht überschritten wird. Das nächste Ziel lautet  1040. 

Rückblick:

Gold hat die letzte bullische Prognose vom April perfekt erfüllt. 1150 wurde nicht unterschritten und der Zielbereich 1320 erreicht. Longpositionen sind weiterhin aktiv

Prognose

Wir haben im April festgehalten, dass Gold bis Ende Juli bullisch bleibt. Dieses bullische Zeitfenster könnte bis Mitte August verlängert werden, bevor eine massive Verkaufswelle einsetzt.

Die Triggermarken im Detail:  Die Longpositionen bleiben aktiv, solange 1260 nicht unterschritten wird. Wir müssen eine weitere Aufwärtswelle bis 1400 einrechnen.  Danach wird es für eine bärische Trendwende interessant. Die genauen Triggermarken für einen Shorteinstieg müssen dann, je nach ausgestalteter Preis Zeit Strukturkonkretisiert werden.  Zum aktuellen Zeitpunkt kann nur gesagt werden, dass sollte 1380 erreicht werden, aber 1440 nicht überschritten werden, dann würde ein Bruch von 1310 ein bärisches Signal darstellen

Fazit: Gold bleibt long, solange 1260 nicht unterschritten wird. Mitte August müssen wir Gold erneut auf bärische Trendumkehrsignale untersuchen. Am langfristigen Szenario der letzten Analyse kann weiterhin festgehalten werden

Gold Tageschart

Rückblick

Unsere Goldprognosen waren die letzten Jahrehochpräzise. Wir haben den Start der Goldbaisse im Jahr 2012 erfolgreich vorausgesagt und an der  Fortsetzung des Abwärtstrend bis zuletzt festgehalten. Im Oktober 2015 wurden wir für Gold stark bullisch und haben eine längere Erholungsbewegung vorausgesagt. Tatsächlich hat Gold im Bereich 1050 einen temporären Boden gefunden und  eine dynamische Kursrally gestartet. Auch das Timing der Prognose war perfekt

Die letzte Analyse fand am 09.01.2016 statt. Die temporäre Schwäche zurück in den Bereich 1064 wurde richtig prognostiziert. Wichtig war, dass die Marke 1044 nicht unterschritten wurde. Das war die von uns definierte Bedingung dafür, dass der Aufwärtstrend fortgesetzt werden kann. Gold hat die Marke verteidigt und damit hat auch der Stop Loss für die bestehenden Longpositionen gehalten. Seither lautet die Positionierung unverändert long.

Prognose:

Zyklisch betrachtet ist Gold zwischen Anfang Mai und Mitte Juli stark bullisch. Unser zyklisches Prognosemodell sieht erst ab Ende Juli bärische Einflussfaktoren auf das Edelmetall zukommen

Der Widerstand im Bereich um 1290 wird für die Bullen wahrscheinlich nicht im ersten Anlauf zu überwinden sein. Wir müssen hier zumindest eine kurzfristige Gegenreaktion einrechnen. Ein Bruch der Marke 1290 würde das bullische Bild dann bestätigen.

Von Interesse ist auch 1230. Es ist eine Unterstützung, die schwer zu unterbieten sein wird und mit hoher Wahrscheinlichkeit zumindest eine eine kurzfristige bullische Gegenreaktion nach sich ziehen wird

Die wichtigen Marken im Detail: Bevor eine weitere bullische Aufwärtswelle in Richtung 1320 starten kann, muss zuvor ein Test der Marke 1230 eingerechnet werden.  Zum Erhalt des Aufwärtsmomentums sollte 1150 jedoch nicht unterschritten werden. Dort kann auch der Stop  Loss für restliche Longpositionen platziert werden

Fazit: Bislang sind noch keine bärischen Trendumkehrsignale erkennbar. Longpositionen können mit Stop Loss 1150 gehalten werden. Die bullische Erholungsbewegung in Richtung 1320 hat bis Ende Juli im zyklischen Zeitfenster positive Vorgaben.  Langfristig bleiben wir noch bei der Einschätzung, dass nach Abschluss dieser großen Erholung noch ein weiterer Schub in Richtung 800 einsetzen wird. Diese Schwäche sollte zeitlich von August und Dezember 2016 anhalten

Gold Tageschart (Klicken zum Vergrößern)

Rückblick:

Die letzte Analyse fand am 04.12.2016 statt. Wir waren zuletzt stark bullisch für Gold. Diese Einschätzung hat sich bestätigtAllerdings hat der Bruch von 1064 noch zu einer zwischenzeitlichen Bewegung in Richtung 1044 geführt, ehe das Edelmetall endgültig für den Ausbruch bereit war. 

Prognose:

Zyklisch betrachtet muss bis 14.01.2016  Schwäche eingerechnet werden. Bis 04.02.2016 ist das zyklische Zeitfenster dann bullisch

Technisch betrachtet bleibt das Bild stark bullisch, solange 1077 nicht unterschritten wird.  Ein Bruch von 1077 würde einen weiteren Test von 1064 wahrscheinlich machen. Sollte auch 1064 unterschritten werden, wird 1044-1045 wieder zum bedeutsamen Unterstützungsbereich. Solange er hält, bliebt der Bodenbildungsprozess aktiv. Erst ein Bruch von 1044 würde unsere bullische Einschätzung endgültig neutralisieren

Fazit: Gold bleibt weiter long, vor allem, solange 1077 nicht unterschritten wird. Zwischenzeitlich muss allerdings Schwäche bis maximal 1064-1044 eingerechnet werden. Erst ein Bruch von 1044 würde endgültig  zum Verkauf bestehender Longpositionen einladen

Gold 4 Stundenchart (klicken zum Vergrößern)

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