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Technik

Bitcoin  ist eine digitale Währung auf Basis der Peer2Peer Netzwerktechnologie. Das Bitcoin Netzwerk hat keine zentrale Steuerungseinheit oder Server, stattdessen benötigt es die dezentralisierte Kommunikation zwischen den Peers. Ein BTC ist eine elektronische Münze, die kleinste Einheit beträgt 0.00000001, maximal stehen  2,099,999,997,690,000 Einheiten zur Verfügung ( 21 Quadrillion). Um Bitcoins senden oder empfangen zu können, benötigt der User im Netzwerk eine Adresse (z.B. 25KLC43vgfdsfsDFDh56uPmFGDFE). Adressen werden nach mathematischen Formeln generiert, sie beginnen mit 1 oder 3 und haben zwischen 27 und 34 Zeichen. Bitcoin Währungsguthaben werden einer Adresse zugeschrieben. Um selbst Bitcoins von der eigenen Adresse zu  einer anderen Adresse schicken zu können, benötigt man den dazugehörigen privaten Schlüssel (private key). Nur wer den Schlüssel zu der Adresse hat, kann die Bitcoins in seinem Account ausgeben. Um jemanden Bitcoins schicken zu können ist es ausreichend, nur dessen Adresse zu kennen. Die Bitcoin Adresse ist damit vergleichbar mit einer Kontonummer. Der User kann sich  mehrere Adressen generieren lassen, theoretisch kann für jede Transaktion eine eigene Adresse angelegt werden.   

Das Wallet (Brieftasche) besteht unter anderem aus der Blockchain und einer .dat Datei, die eigene Adressen und private Schlüssel verwaltet. Eine Adresse und ihr Schlüssel sind an ein einziges Wallet geknüpft und können nicht in ein anderes Wallet exportiert werden. Wenn ein Wallet mehrere Adressen beinhaltet, kann bei ausgehende Zahlungen automatisch auf die Guthaben aller Adressen zurückgegriffen werden. Das Wallet (.dat Datei) wird mit einer  verschlüsselten Signatur (Password) gesichert. Nur wer im Besitz der Signatur ist hat Zugang zum Wallet und damit Zugang zum BTC Guthaben in den Adressen. Die Signatur ist eine Art Login für das Wallet. Wallet, Adressen und Signaturen werden von der Client Software (z.B. Bitcoin-QT) erzeugt und gemanagt. Diese stehen im Netz via Download zur Verfügung. Internet Clients speichern die Wallet auf einem Web Server ab, Full Clients verwahren de .dat Datei auf dem eigenen Computer. Wer seine Wallet .dat Datei verliert und kein Backup besitzt, oder wer seine Signatur verliert, hat keinen Zugang mehr zu den Guthaben. Alle Bitcoins des Wallet sind dann für immer verloren.

In der  Blockchain Datenbank werden alle Transaktionen im Netzwerk chronologisch gespeichert, sodass eine Transaktionskette jedes Bitcoins entsteht. Die Blockchain wird für Echtheitsüberprüfung einer Transaktion benötigt. Neue Transaktionen werden von Mitgliedern des P2P Bitcoin Netzwerkes auf die Echtheit der Bitcoins überprüft und bestätigt. Für die Echtheit einer Transaktion sollten in der Regel mindestens 6 Bestätigungen abgewartet werden, je mehr desto sicherer. Die Bestätigung verhindert Betrug durch falsche Coins oder durch Double Spend (gleichzeitiges Verschicken der selben Bitcoins auf die eigene und fremde Adresse). Simple Payment Verification SPV ist eine schnellere Verifizierungsmethode, die nur neuere X Blockchains überprüft und darauf vertraut, dass ältere Transaktionen im Netzwerk (ältere Blöcke) korrekt waren und diese nicht mehr überprüft werden müssen. Die Bestätigung einer Transaktion dauert um die 10 Minuten, je nach Rechengeschwindikgeit des Netzwerkes

Um Transaktionen durchführen zu können wird die bereits erwähnte Clientsoftware benötigt, die mit dem Netzwerk Kontakt aufnimmt und die gesamte Blockchain herunterlädt. (z.B. Bitcoin-QT) . Server Trusted Clients (STC)  sind Clients die ihre Blockdaten nicht selbst verwalten, sondern die Adressinformationen von einem externen Server erhalten. Thin Clients verwalten nicht die ganze Blockchain und basieren auf SPV oder STC. Da jede Transaktion zwischen den Adressen in der Blockchain gespeichert wird, kann der Download bei der Installation über mehrere Stunden dauern. Nach jedem Neustart eines Full Client wird die Blockchain Datenbank synchronisiert.

Mining ist das Konsenssystem, das echte Transaktionen unter Verwendung von Verschlüsselungsoperationen bestätigt. Zugleich ist es der Schöpfungsprozess bzw. Entdeckungsprozess neuer BTCs. User im Netzwerk, die diese Aufgabe übernehmen, werden Miner genannt. Der Anreiz für die Miner, diese aufwändigen Rechenoperationen zu übernehmen, besteht darin, neue BTCs "schürfen" zu können. Miner übernehmen im Netzwerk also die Echtheitsüberprüfung der laufenden Transaktionen, die in der  Blockchains auf Verifizierung warten und erhalten je nach beigetragener Rechenleistung dafür einen Anteil der Transaktionsgebühren. Im selben Prozess werden neue Bitcoins durch das Mining im Netzwerk erzeugt. Die maximale Anzahl der BTCs, die geschürft werden können, ist auf 21 Millionen begrenzt. Die Entdeckung neuer BTCs wird jedoch immer schwieriger und verläuft mit abnehmender Geschwindigkeit. Aktuell werden etwa alle 10 Minuten werden 25 BTCs erzeugt.

Alle 2016 Blöcke wird überprüft, wie lange es im Mittel benötigt, um Blöcke zu lösen. Daraus wird nach einer mathematischen Formel der Schwierigkeitsgrad für die nächsten 2016 Blöcke berechnet. Je größer der Schwierigkeitsgrad wird, desto höher ist die notwendige Rechenleistung des Netzwerkes. Das Bitcoin Netzwerk arbeitet aufgrund der Verschlüsselungsprozeduren und des wachsenden Transaktionsvolumens mit einer steigenden Datenverarbeitungsleistung. Ein Hashtag von aktuell 88 TH/s bedeutet 85 Trillion Operationen pro Sekunde. Die aktuelle Anzahl der Bitcoins, die Anzahl der vorhandenen Blöcke, die Hashtags  und die gelösten Blöcke pro Stunde können jederzeit abgefragt werden. Damit ist die Leistung des Netzwerkes jedem Teilnehmer bekannt.[1]

Bitcoins werden über eigene Börsen gehandelt (z.B. MtGox.com,Bitstamp, CamBX). Dort können Fiatwährungen wie Dollar, Euro oder Yen gegen Bitcoin getauscht werden. Angebot und Nachfrage bestimmen den Kurs. Das Market Making der Börsen befindet sich derzeit noch in einem frühen Anfangsstadium, was zu  Problemen bei hohen Auslastungen führt.  Auch die ständigen DDOs Attacken und virtuelle Bankräuber setzen den Handelsbörsen noch zu. Es existieren auch Verzeichnisse von Privatpersonen, die  Bitcoins offline und direkt vor Ort handeln (z.B. LocalBitcoins.com ,  TradeBitcoin.com ) Paypal verweigert bislang die Kooperation mit Bitcoin, was sich jedoch Gerüchten zufolge ändern könnte. Die E-Commerce Integration von Bitcoin  erfolgt über Bitpay oder über Anbieter wie  Coinlab und Coinbase. Physikalische Bitcoins werden auf Casascius und BitBills angeboten.

 

Der Aufstieg von Bitcoin

Kryptowährungen und Digitalwährungen sind im Internet kein neues Phänomen, sie kamen bislang vor allem in der Gamer-Community zum Einsatz (Linden Dollars von Second Life, Fifa Coins, WOW Gold). Mit Bitcoin schafft es eine virtuelle Währung erstmals in die Finanz und Wirtschaftswelt. Die digitale Münze hat zwar seit dem Start im Jahr 2009 eine kontinuierliche Verbreitung und Wertsteigerung erfahren, die explosionsartige Kursentwicklung auf 250$ und den absoluten Medienhype im April verdankt sie jedoch der Zypern Krise. Vorher war der Bedarf nach einer staatlich unabhängigen Währung kaum gegeben, die Nutzung beschränkte sich auf Hacker, Internetaktivisten und auf illegale Transaktionen aller Art. Erst mit der Konfiszierung der Bankeinlagen wurde den Menschen weltweit vor Augen geführt, welche Macht der Staat, die Zentralbanken und die Großbanken über das Geldsystem besitzen und wie notwendig eine unabhängige Währung ist. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise 2008 suchten Investoren nach Möglichkeiten, um sich gegen den Verfall der Fiatwährungen zu hedgen. Bis Anfang 2013 erfüllten Edelmetalle wie Gold uns Silber diese Aufgabe in ausreichendem Maße. Doch in den letzten Monaten wurden vor allem im Gold die Gerüchte um Kursmanipulationen immer lauter.[2] Wenngleich kein Beweis existiert, dass die Zentralbanken in Zusammenarbeit mit dem Bankenkartell den Goldpreis im Terminmarkt drücken, so wäre es unter den herrschenden Marktbedingungen durchaus rational. Bei den großen Quantitative Easing (QE) Programmen der FED, BOJ und BOE, besteht die Angst, dass Individuen zunehmend aus dem Papiergeld flüchten und Gold/Silber Panikkäufe auslösen. Ein explodierender Goldpreis wäre ein deutliches Signal an die Marktteilnehmer, dass die Fiatwährungen vor dem Kollaps stehen.

Der Gold Crash im Terminmarkt am 12 April 2013 zeigte deutliche Anzeichen einer koordinierten Verkaufsaktion, womit den Marktteilnehmern bewusst wurde, dass alle Mainstream Märkte und Währungen den Angriffen der zentralistischen Planer ausgeliefert sind. Diese Entwicklungen verstärkten den Wunsch der Marktteilnehmer nach einer neuen Alternativwährung, die frei von zentralistischen Fehlplanungen und staatlichen Kontrollen ist. Bitcoin stellte sich als der ideale Kandidat heraus, der all die fehlenden Eigenschaften besitzt:  Dezentralisiert, relativ anonym, derzeit noch inflationsgeschützt und noch ohne zentralistischer Kontroll, Sperr oder Zensurmöglichkeit. Die Kryptowährung verdankt  ihren Aufstieg damit der Finanzkrise, den QE Programmen und dem Verfall der Fiatwährungen. Den absoluten Popularitätsschub verdankt sie letztendlich der Zypern Bonanza und dem Gold Crash.

 

Bitcoin: Vorteile vs. Nachteile

Vorteile

  • Pseudoanonymität 
  • Bislang noch keine Kontroll-, Sperr, und Zensurmöglichkeit
  • Geringe Transaktionskosten, die unabhängig vom weltweiten Standpunkt sind. Transaktionen im Centbereich sind noch kosteneffizient
  • Fixe Geldmenge, zumindest von daher kein Ponzi Scheme
  • Kein Zwischenhändler, kein zentraler Verteilungsknoten
  • Zentralbanken, Regierungen und Bankensystem haben bislang keine direkten Reglementierungsmöglichkeiten
  • Enorme Verbreitungsgeschwindigkeit, dynamische Entwicklung von Begleitinnovationen
  • Vor allem als Online-Bezahlmittel effizient, schneller als Überweisungen, sicherer als Kreditkarten
  • Heterarchische Öffnung der Gesellschaft wird begünstigt

  Nachteile

  • Zahlungen sind nicht stornierbar
  • Wallet und Signatur müssen vom User selbst verwahrt werden. Wenn kein Backup existiert geht bei Diebstahl oder bei einem Datenverlust der Zugriff auf das Bitcoin Guthaben verloren. Hack Angriffe auf den Computer können zum Einbruch in das Wallet  führen und zum virtuellen Bankraub. Es gibt niemanden, der für solche  Schäden haftet, der User ist alleine für seine Wallet verantwortlich.
  •  Geldwäsche und illegale Transaktionen  werden vereinfacht
  •  Ungewisse Zukunft, indirekte Regulation oder Verbot noch möglich
  • Solange hohe Volatilität herrscht als universales Bezahlungsmittel noch suboptimal

·     Bedroht den Wohlfahrtsstaat

 

Pseudoanonymität

Bei jeder Transaktion sind  Adressen und das Transaktionsvolumen öffentlich sichtlich, womit die Standarteinstellungen keine  volle Anonymität garantieren. Es besteht Pseudoanonymität, das heißt, die Namen der User müssen nicht bekannt sein. Es gibt jedoch Möglichkeiten, die Rückverfolgung weiter zu erschweren. Die einfachste Möglichkeit um den Standort zu verschleiern, ist der Datentransfer über einen Proxy. In Zukunft werden Anonymisierungsanbieter  die Transaktions-Rückverfolgung weiter erschweren (z.B. Mixed Coin Transaktionen, Spezielle VPS Netze usw.)

Inflation

Im Internet herrscht der Glaube vor, Bitcoin sei inflationsgeschützt, weil keine Geldmengenausweitung möglich ist. Aber das ist eine verkürzte Betrachtung. Die Geldmenge fix ist, aber der  Bitcoin Code liegt offen und das P2P Konzept ist einfach kopierbar. Konkurrenzwährungen werden in Erscheinung treten und mit zunehmenden Volumen den Kurswert von Bitcoin drücken. Wenn eine große Zahl von gleichwertigen Konkurrenzwährungen sich entfaltet, besteht in der langen Frist die theoretische Möglichkeit, dass der BTC Wert wieder gegen 0 tendiert

Nur eine weitere Blase?

Zweifelsfrei hat Bitcoin noch enormes Potential. Der nächste Kursschub startet, wenn sich die Eu-Politik zur "Zypriotisierung" des nächsten Landes entschließt und die Bankkonten wieder leer räumt. Doch Vorsicht ist angebracht, sobald die Masse blindes Vertrauen in Bitcoin entwickelt. Wenn  in einem Markt die totale Gier nach explosiven Kursgewinnen herrscht und der Glaube sich verbreitet, dass die Kurse aufgrund der fundamentalen Lage nicht mehr fallen können, wird es gefährlich. Wenn sich die "dieses-mal-ist-alles-anders" Mentalität breit macht, die jegliche Risiken für Kursrückschläge ignoriert, befinden wir uns mit Sicherheit in einer Blasenbildung. Die Frage ist dann nur noch, wann sie platzt. Wenn das Fiatsystem nach QE Infinity und den Folgen eines globalen Währungskriegs in einer Hyperinflation kollabiert, könnte die Bitcoin Blase rein theoretisch ihre Ausdehnungsgrenzen weit über 1.000.000$ pro BTC besitzen. Vor allem wenn Gold und Silber vor der Konfiszierung stehen und Immobilien mit Zwangshypotheken belegt werden, sind Kryptowährungen das letzte Rettungsboot, um Vermögen vor dem Staatszugriff in Sicherheit zu bringen.

Volatilität

Unabhängig davon, ob es sich bei Bitcoin um eine Blase handelt oder nicht, wird in den nächsten Monaten die Volatilität hoch bleiben. Je besser sich Kryptowährungen etablieren können und je mehr Parallelwährungen entstehen, desto geringer sollte die Volatilität werden. Erst wenn die Spekulation abnimmt und eine gewisse Kursstabilität eintritt, werden Kryptowährungen als Transaktionsmitteln ihre volle Attraktivität entfalten.

Schnelle Verbreitung

Die Popularität ist in nur wenigen Wochen explodiert. Die Entwicklungsgeschwindigkeit neuer Technologien rund um Bitcoin ist atemberaubend. Mobile Apps, Handelsplätze, E-Commerce Integrationen, Bezahlsysteme und sogar Bitcoin Geldautomaten entstehen innerhalb kurzer Zeiträume.

Interessant ist in diesem Zusammenhang die zunehmende Verbreitungsgeschwindigkeiten von Technologien. Die Eisenbahn benötigte Jahrhunderte, um sich über den Globus zu spannen. Die Computertechnologie benötigte dafür nur noch Jahrzehnte. Internet und Email verbreiteten sich innerhalb weniger Jahre und der Social Media Boom um Twitter und Facebook vollzog sich innerhalb von Monaten und durchdringt nun die ganze Gesellschaft. Bitcoin könnte jetzt einige Wochen benötigen, um sich endgültig in der Finanzwelt zu etablieren.  

 

“The United States Congress (...) is now incapable of passing laws without permission from the corporate lobbies and other special interests that control their campaign finances.”  Al Gore
 

Bitcoin - Ein Hedge gegen Bernake, Krugman, Fiatmoney und Politiker

Wer Bitcoins kauft, ist short im Zentralbankensystem, short im Fiatgeld und letztendlich short im Staat. Dass viele Menschen mit ihrem Vermögen in eine virtuelle Währung getrieben werden, von der sie im Grunde keine Ahnung über die mathematischen und technischen Hintergründe haben, sagt viel über das Vertrauen ins regulierte Finanzsystem aus. Die meisten Menschen, die in Bitcoin flüchten, haben noch keinerlei Erfahrung mit virtuellen Währungen und wissen nicht, welche Risiken und Sicherheitsprobleme auf sie warten. Doch sie vertrauen eher einem Stück offenem Source Code, unbekannten Peers, und einer Technologie mit ungewisser Zukunft, als den politischen Entscheidungsträgern und der elitären Führungsspitze von  Zentralbanken und Systembanken.

 

Das Ende der Finanzdiktatur

Der Bürger ist dem Zentralbankensystem ausgeliefert. Er kann sich demokratisch dagegen nicht zur Wehr setzten. Wenn Bernake, Draghi und Carney sich dazu entscheiden, endlos Geld zu drucken, dann muss sich der Bürger mit den Konsequenzen abfinden. Wenn die Zentralbanker entscheiden, die Großbanken endlos mit Geld aus der Notenpresse zu versorgen, damit diese ihre Spekulationen und Betrugsmodelle ausweiten können, muss sich der Bürger damit abfinden. Die Zentralbanker können die Inflation anheizen, die Währung entwerten und enorme Vermögensumverteilungseffekte generieren. Sie können die mittleren Einkommensschichten regelrecht verarmen lassen. Eine Handvoll Banker entscheidend jenseits demokratischer Grundprinzipien mit geldpolitischen Instrumenten über das Schicksal von Milliarden Menschen. Selbst wenn wir unterstellen, dass die Notenbänker nicht im Auftrag des Bankenkartells handeln, sondern tatsächlich der Wohlfahrtsmaximierung der Allgemeinheit dienen, bleibt die Tatsache bestehen, dass sie auf Basis unvollständiger Informationen agieren und die Konsequenzen ihrer Handlungen einer Prognoseunschärfe unterliegen. Zentralbanken versuchen die hochkomplexe und hochdynamische Ökonomie auf Basis von veralteten Neoklassik-Modellen und der Fisher Gleichung zu steuern. Das gleicht dem Versuch, Quantentheorie mit den Grundrechnungsarten betreiben zu wollen. Wenn man einen Atomreaktor nur mit dem Rechenschieber betreibt, ist die Konsequenz unausweichlich: Kernschmelze.

Genau an diesem Punkt befindet sich auch das globale Finanzsystem und das Politik-Notenbank Gespann ist mit seinen zentralistischen Eingriffen dafür  mitverantwortlich. Die Politik hat versagt, das Zentralbankensystem hat versagt, die Neoklassik hat versagt, das gesamte System hat versagt. Die Schuldenkrise verunmöglicht Wirtschaftswachstum und die einzige Möglichkeit das System noch künstliche am Leben zu erhalten, ist QE Infintiy. Das führt unausweichlich zu einer Abwärtungsspirale zwischen den großen Fiatwährungen. Als Folge davon tobt jetzt ein Währungskrieg, der als nächstes in einen verschärften Handelskrieg übergehen wird. Bitcoin und die  Kryptowährungen sind jetzt Teil dieses globale Konfliktes und zusammen mit Gold und Silber ein Hedge gegen den Verfall der Fiatwährungen. Investoren entdecken zunehmend die Kombination von Edelmetallen und Kryptowährungen als Möglichkeit, um sich vor einem drohenden Finanzkollaps abzusichern. Gold und Silber dienen dabei primär als Wertaufbewahrung, Bitcoin und Co als liquide Transfermittel.

 

Bekämpfung, Regulations- und Verbotsversuche

Das Zentralbanksystem ist eine Form der Planwirtschaft und Kryptowährungen sind das Mittel, mit dem sich der Bürger erstmals gegen die Finanzdiktatur zur Wehr zu setzten kann. Bitcoin bedroht die Existenz von Zentralbank und Staat, weshalb die Machträger an der Spitze der Hierarchie versuchen werden, die Etablierung mit aller Gewalt zu unterbinden. Doch ist die Verbreitung weit fortgeschritten. Bitcoin hat sogar in der Mainstream Presse ein relativ positives Image. Zumindest sind viele Berichte recht aufgeschlossen und verdammen die Währung noch nicht als Teufelszeug. Die Bafin hat sie als Finanzinstrument eingeordnet und FinCen/US Finanzamt hat erklärt, Bitcoin sei legal. Wenn Regierungen jetzt Bitcoins und andere Kryptowährungen für illegal erklären und als Bezahlmethode für Firmen verbieten, würde das die Verbreitung erstmal eindämmen. Doch dann wäre die Katze aus dem Sack und die Welt würde erkennen, dass es sich hier lediglich um eine Machtverteidigung der Elite handelt, die heterarchische Organisationsstrukturen in der Gesellschaft mit aller Kraft verhindern will.  Staaten könnten Bitcoin nur noch verbieten, wenn Kryptowährungen eine Katastrophe verschulden und ihr Image sich drastisch verschlechtert. Doch selbst wenn eine False Flag Attacke ausbleibt, dürfen wir uns in den nächsten Wochen auf Schmutzkampagnien freuen, die Bitcoin als Schattensystem für Drogendealer und Verbrecher aller Art defamieren.  

 Der Zustand der Weltwirtschaft und die Vermögensverteilung  zeigen auf, wie gut die Regulatoren ihr Handwerk der Institutionalisierung beherrschen, um Macht und Vermögen zu kanalisieren. Enron, LTCM, Madoff, Whale of London, Sub-Prime Hypothekenbetrug, Liborbetrug und die Verbrechen von JPMorgan, Credit Suisse[3], HSBC, Goldman Sachs, Barclays, UBS, ABN Ambro und ING [4] zeigen, wie souverän sie das Finanzsystem unter Kontrolle haben. Die  Derivatebilanzen[5] der Großbanken und die Größe des Schattenbanksystems zeigen die Aufrichtigkeit, mit der Regulatoren das Finanzsystem stabilisieren und für gerechte Bedingungen sorgen.

Eines sollte in der Diskussion um die Kriminalisierung von Bitcoin nicht vergessen werden. Länder, die sich der digitalen Entwicklung und heterarchischen Öffnung verschließen, nehmen dafür ökonomische Nachteile in Kauf. Gesellschaftssysteme, die sich auf Makroebene hierarchiepathologisch über Monopole und Oligopole (Zentralbanken, Corporatocracy, Scheindemokratien bzw. Plutokratien) organisieren, werden in der langen Frist gegenüber heterarchisch optimierten Gesellschaftssystemen an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. "Zentralistische Hierarchien auf Makroebene sind intransparent und damit korruptionsanfällig. Ihr primäres Ziel ist der Machterhalt weshalb ihre Natur innovationsfeindlich und starr ist. Sie besitzen eine beschränkte Informationsaufnahmekapazität und eine beschränkte Informationsverarbeitungskapazität. Sie sind gegenüber heterarchischen Netzwerken inneffizient, weshalb sie im natürlichen Selektionsprozess von Gesellschaftssystemen aussterben werden." [6]

 

Metawährung, Supraschuldsysteme und Liquidität

Man kann sich die Überraschung der Zentralbanken und Regierungen vorstellen, über die Kreativität, Effektivität und Geschwindigkeit, mit der das Kollektiv auf die zentralistischen Fehlplanungen reagiert hat. Und man kann sich jetzt die Panik im Führungslager vorstellen, wie man Bitcoin doch noch bezwingen könnte. Denn unter all ihren Plänen und Szenarien zur weiteren Macht und Vermögenskonzentration war Bitcoin sicher nicht auf der Watchlist. Doch das ist nur der Anfang der Revolution. Bitcoin ist für das Geldsystem, was Netscape einst für die Browserwelt war. Die Entwicklung steht noch am Beginn.

Das Geldsystem wurde von der heterarchischen Öffnung erfasst, es gibt kein Zurück mehr. Die Krise des Fiatsystems wird in den nächsten Monaten die Entwicklung von Kryptowährungen weiter vorantreiben. Die hohe Konkurrenz zwischen Litecoin, Terracoin, Feathercoin und anderen Netzwerken wird die Technik verbessern, die Transaktionskosten reduzieren, die Liquidität erhöhen und die Usability von realwirtschaftlichen Bezahlsystemen erhöhen. Arbitrage Trader werden sich einschalten und Ungleichgewichte zwischen den Kryptowährungen handeln. Innerhalb weniger Monate könnte sich auf diese Weise ein virtueller Parallelmarkt zur Forex entwickeln. Langfristig wäre es vorstellbar, dass ein Korb aus virtuellen Währungen eine Art Metawährung bildet, die eine geringere Volatilität aufweist und damit als Bezahlmittel attraktiver wird.

Die Entwicklung weitet sich auch auf den dezentralisierten Online-"Kreditmarkt" aus und ermöglicht ein effizienteres Schuldsystem. Das Startup Ripple[7] beispielsweise, lehnt sich an das Schuldsystem von Hawala[8] an und ermöglicht die Abtretung von Forderungen und Verbindlichkeiten innerhalb einer sozialen Vertrauenskette. Die Teilnehmer des Peer2Peer Netzwerkes können Forderungen und Verbindlichkeiten vergeben oder selbst erfüllen. Die Ripple Währung RPX lässt sich wiederum mit Bitcoin und anderen Kryptowährungen tauschen. Hier verbirgt sich möglicherweise ein Schlüssel für die Optimierung der kollektiven Wohlfahrtsfunktion. Strukturelle Arbeitslosigkeit ist für Armut auf globaler Ebene mitverantwortlich, auch die Beveridge Kurve[9] für Amerika zeigt beispielsweise, dass seit 2010 wieder ein größerer "Skills-mismatch" vorliegt. Ein dezentrales Sozialnetzwerk wie Ripple kann über nationale Grenzen hinweg unterschiedliche Forderungen-Verbindlichkeiten über eine Vertrauenskette abrechnen und durch kleine Freelancer Jobs zur Armutsreduktion beitragen. Die Einbindung von Kryptowährungen wiederum ermöglicht Transaktionen mit geringsten Kosten, was vor allem für die häufigen Mikrojobs im Ripple System notwendig ist.

 

Heterarchie vs. Hierarchie

In vergangenen Beiträgen wurde der Kampf zwischen heterarchischen und hierarchischen Organisationsstrukturen angeschnitten, der den Übergang zu einer integral-aperspektivistischen[10] Informationsgesellschaft begleitet.[11] Heterarchische Währungskonzepte wie Bitcoin sind die nächste Frontlinie in diesem Kampf. Wenn sie sich in freier Konkurrenz zum Fiatsystem entwickeln dürfen, könnten sie im natürlichen Selektionsprozess das ungedeckte Papiergeldsystem verdrängen. Denn wie die Gesichte zeigt, sind Fiatsysteme aufgrund der hierarchisch-zentralistischen Fehlplanungen immer nur von kurzer Lebensdauer. Wenn die Wirtschaftsakteure die neuen Währungskonzepte vorziehen, vermindert sich die staatliche Herrschaft über das Geld. Ohne das Geldmonopol verlieren Staat und Zentralbank beträchtlich von ihrer gemeinsamen Macht über die Menschen. Die gesamte "Elite" auf den oberen Rängen der Hierarchie von Wirtschaft, Finanzen, Medien und Politik würde ihren stärksten, gemeinsamen Nenner einbüßen.

  

Wohlfahrtsökonomische Auswirkungen:

Der Widerstand feiert Bitcoin deswegen als Heilsbringer, der die 99% Masse endgültig von der Herrschaft der korrumpierten Politik und des Bankensyndikats befreien kann. Leitet Bitcoin ein neues Zeitalter der Gerechtigkeit, des Open Source, der sozialen Intelligenz, der heterarchischen Selbstorganisation und des freien Informationsflusses ein, in der Vermögen und Macht breitflächiger verteilt sind und sich nicht mehr in der Hand weniger konzentrieren können? Hier ist  Vorsicht angebracht, denn es ist zweifelhaft, ob virtuelle Währungen den Trend der Vermögenskonzentration rasch umkehren können. Wenn sich in einer zukünftigen Bitcoin-Welt die 1% Klasse endgültig der Besteuerung entzieht, kann sie noch für lange Zeit das konzentrierte Vermögen nutzen, um ihr Unwesen zu treiben.

  

Diverse Kryptowährungen:

BTC - Bitcoin, LTC - Litecoin,  NMC - Namecoin, PPC - PPcoin, TRC - Terracoin, DVC - Devoin, NVC - Novacoin, FRC - Freicoin, FTC - Feathercoin, BTE - Bytecoin

 


[1] Die aktuelle Netzwerkstatistiken sind z.B. auf http://bitcoincharts.com/markets/

[8] http://de.wikipedia.org/wiki/Hawala

 [9]Die Beveridge Kurve gibt das Maß für strukturelle und konjunkturelle Arbreitslosigkeit an.   http://de.wikipedia.org/wiki/Beveridge-Kurve

[11]  Heterarchien:

"Der freie Informationszugang und der ungestörte Kommunikationsfluss zwischen den Individuen ist für das Funktionieren heterarchischer Organisationsstrukturen eine Grundvoraussetzung. Sie zeichnen sich durch ein polyzentrisches Organisationskonzept aus und sind zu einer hohen Verarbeitungskapazität von Informationen fähig. Durch netzwerkartige Kommunikation und wechselseitigen Diskurs entfalten unterschiedliche Blickwinkel und das dezentralisierte Wissen ihre kreative Vielfalt zu einer schöpferischen Kraft. Das Weisungsprinzip einer Hierarchie weicht dem Verhandlungs- und Kooperationsprinzip einer offenen Kommunikation und einer transparenten Entscheidungsfindung. Als partizipative Organisationen stehen sie in der Tradition ausgehandelter Ordnungen, die eine faire Konfliktlösung, Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Flexibilität betonen. Spontane Selbstorganisation und problemorientierte Zuständigkeit führen  zu temporäreren Führungsstrukturen, die Kraft des Wissens aus der Organisation heraus bestimmt werden. Weder das Ergebnis, noch der Problemlösungsprozess sind zuvor prognostizierbar. Der nichtlineare Entscheidungsprozess ist von Engagement, Partizipation und einem explorativen Element gekennzeichnet. Seine integrative Kraft bezieht das Netzwerk aus einem gemeinsamen Ziel, Problem, Ideologie, oder einer vereinten Wertesphäre. Damit heterarchische Organisationsformen funktionieren, benötigen sie spezielle Rahmenbedingungen. Während sie sich auf der mikroökonomischen Ebene bereits seit Jahren mit Erfolg verbreiten, dürfte sich ihre Modellierung und Implementierung in den demokratischen Organisationsprozess der Gesellschaft als schwierig erweisen. Es ist eine Thematik die Institutionenökonomie, Politikwissenschaft, Ökonomie und Soziologie übersteigt und tief in die Logikforschung, Philosophie, Biologie, Neurologie, künstlichen Intelligenz, Kybernetik, Chaostheorie und andere Forschungsgebiete reicht. "  Siehe auch Gedanken zur Eurokrise  - http://perfect-trader.com/index.php?option=com_content&view=article&id=5350:gedanken-zur-eurokrise&catid=69:science&Itemid=275

"Während Hierarchien an lineare, stabile, prognostizierbare, newtonsche Prozesse des mechanischen Weltbildes der Moderne angelegt sind, entsprechen Heterarchien eher den nichtlinearen,  netzwerkartigen Prozessen des kontextbezogen postmodernen Weltbildes und sind damit eher an chaostheoretische und quantentheoretischen Entdeckung, an dissipative Strukturen und neuronalen Netzwerke angelegt. Während Hierarchien die konzeptionelle Grundlage für die Mechanisierung und die industrielle Revolution lieferten, stellen Heterarchien die stabilere Organisationsbasis für die Kommunikations- und Informationsgesellschaften dar."

 "Die digitale Revolution hat bereits damit begonnen, Hierarchien in unterschiedlichste Bereiche der Ökonomie zu demontieren (vor allem auf der mikroökonomischen Ebene) und startet nun den Angriff auf staatliche Regierungshierarchien (z.B. mit Wikileaks, Piratenpartei). Sie führt damit konsequent in der Praxis fort, was die Wissenschaft theoretisch mit dem Zerlegen der konzeptionellen Grundlagen der Moderne begonnen hat, um die stabile Organisationsbasis einer integral-aperspektiven Informations- und Kommunikationsgesellschaft zu schaffen."   Siehe auch Systemkrise und Steuerungsmechanismen - http://bit.ly/ZHejLT 

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GETING STARTED LINKS

Einführungen zu Bitcoin

http://www.sagesex.com/culture/was-du-uber-bitcoins-wissen-solltest

https://netzpolitik.org/2011/was-ist-eigentlich-bitcoin/

 

Algemein

https://en.bitcoin.it/wiki/Myths#21_million_coins_isn_t_enough,_doesn_t_scale

 

Wallet sichern

https://de.bitcoin.it/wiki/Sichere_deine_Geldb%C3%B6rse

http://coinblog.de/archive/129

 

Intro

http://bitcoin.org/en/how-it-works

Getting started diverse Links

https://www.weusecoins.com/en/getting-started

 

Glossar

http://coinblog.de/glossar

http://bitcoin.org/en/vocabulary

 

Bitcoin Clients /wallets

http://coinblog.de/archive/73

http://bitcoin.org/en/choose-your-wallet

 

Bitcoins Kaufen, Verkaufen

http://www.zdnet.com/how-to-buy-and-sell-bitcoins-part-2-practical-7000013662/

Kaufen & verkaufen http://howdoyoubuybitcoins.com/

 

Lokal kaufen und verkaufen

LocalBitcoins.com https://localbitcoins.com/

TradeBitcoin.com   http://www.tradebitcoin.com/

 

Deutschsprachiger Marktplatz

Kaufen & Verkaufen https://www.bitcoin.de

 

Börsen:

Mt. Gox  https://mtgox.com/

Bitstamp https://www.bitstamp.net/

CampBX https://campbx.com/

Intersango  https://intersango.com/

Virtex (CA) https://www.cavirtex.com/home

 

Direktkauf  

BitInstant https://www.bitinstant.com/

 

Außerbörslich

Bitcoin OTC  http://bitcoin-otc.com/

 

Physikalische Bitcoins

Casascius https://www.casascius.com/

BitBills http://bitbills.com/

 

Foren/Communities

https://bitcointalk.org/

http://bitcoin.org/en/community

Q&A http://bitcoin.stackexchange.com/

Q&A https://www.weusecoins.com/en/questions

 

Bitcoin Blogs

http://www.coindesk.com/

http://coinblog.de/page/2

http://www.bitguide.de/

http://www.heise.de/thema/Bitcoin

http://go-bitcoin.com/

 

News

https://plus.google.com/100748061612454612677/posts

https://twitter.com/Bitcoin

http://www.reddit.com/r/Bitcoin/

https://twitter.com/bitcoinnews

https://twitter.com/bitcoininfo

https://www.facebook.com/bitcoins

 

Bezahlsysteme und Online Shop Integration

Bitpay https://bitpay.com/

Coinbase https://coinbase.com/docs/merchant_tools/payment_buttons

MtGox Merchant https://mtgox.com/merchant

WalletBit https://walletbit.com/

Bezahlbeispiel mit Bitpay http://www.thegenesisblock.com/tutorial-how-to-pay-with-bitcoins-online/

Für Online Händler: Besteuerung, Sicherheit, Bitpay usw http://t3n.de/news/bitcoins-e-commerce-einfuhrung-457202/

 

Bitcoin Tutorial Videos

Overview http://www.youtube.com/watch?v=Y-w7SnQWwVA

Transaction Block Chain http://www.youtube.com/watch?v=QzDO44oZWtE

Digital Signatures http://www.youtube.com/watch?v=Aq3a-_O2NcI

Proof of Work http://www.youtube.com/watch?v=9V1bipPkCTU

Cryptographic Hash Function http://www.youtube.com/watch?v=0WiTaBI82Mc

Transaction Records http://www.youtube.com/watch?v=9-9_v1wSPBQ

Money Supply http://www.youtube.com/watch?v=JuWYLAtz3Y4

 

Charts, Daten, Statistiken

Chart http://bitcoin.clarkmoody.com/

Chart http://bitcoinity.org/markets/mtgox/EUR

Charts http://btccharts.com/

Diverse Statistiken und Realtime Daten zu Transaktionen und Wallets http://blockchain.info/

Crossrates https://vircurex.com/welcome/index?referral_id=877-6555

Kryptowährungen Crosscharts http://www.cryptocoincharts.info/

Kryptowährungen  Crosscharts, Gewinn/Verlust Portfolio http://my-btc.info/coin_charts.php

Raw Data und Charts http://www.quandl.com/BITCOIN-Bitcoin-Charts/MTGOXUSD-Bitcoin-Markets-mtgoxUSD

Bitcoin und Gold http://www.quandl.com/USER_1F6-Tyler-The-Wimp/1F7-BitcoinUSD-vs-GoldUSD

 

Bitcoin Order Book

http://www.thegenesisblock.com/bitcoin-trading-interpreting-order-books/

 

Bitcoins mit Hebel traden

Igmarkets http://www.reddit.com/r/Bitcoin/comments/1bzeby/you_can_now_trade_bitcoinoptions_on_ig_markets/

Plus 500 http://www.plus500.com/?id=67515&pl=2

http://qz.com/69630/how-to-short-bitcoins-if-you-really-must/

 

Wetten mit Bitcoin:

Wird Merkel wieder Kanzler? http://betsofbitco.in/item?id=540

 

Bonus Programme

https://en.bitcoin.it/wiki/Bonus_Programs

 

Mining Überblick

http://dustcoin.com/mining

 

Linksammlung

http://howtobitcoin.info/

 

Programmierer Satoshi Nakamoto, Originalpapier http://bitcoin.org/bitcoin.pdf

 

Google search trends, Bitcoin Durchbruch mit Zypern Krise

http://www.google.de/trends/explore#q=bitcoin

 

Piratenpartei über Bitcoin

https://lqfb.piratenpartei.de/lf/initiative/show/1576.html

 

Diverse Presseartikel

http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/bitcoins-digitale-schatten-waehrung-wertet-massiv-auf-seite-all/4234332-all.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/hacker-waehrung-bitcoin-geld-aus-der-steckdose-a-765382.html

http://www.huffingtonpost.com/2013/04/16/gavin-andresen-bitcoin_n_3093316.html

http://www.handelsblatt.com/technologie/it-tk/it-internet/schlichtweg-gefaehrlich-digitalwirtschaft-warnt-vor-hacker-waehrung/4242850.html

http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2011-06/20406329-der-bundesverband-digitale-wirtschaft-bvdw-e-v-warnt-verbraucher-und-haendler-vor-bitcoins-als-zahlungsmittel-007.htm

http://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/bitcoins-digitale-schatten-waehrung-wertet-massiv-auf/4648770.html

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/bitcoins-us-senatoren-fuerchten-drogenhandel-mit-internet-waehrung-a-767557.html

http://www.zdnet.de/41554140/us-senatoren-starten-kampagne-gegen-drogenverkauf-mit-online-waehrung-bitcoin/

http://www.wired.com/opinion/2013/05/lets-cut-through-the-bitcoin-hype/

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http://www.de.sharewise.com/finanznachrichten/37753-Bitcoin

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http://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/anleitung-mit-bitcoins-zahlen-in-fuenf-schritten/5307934.html

http://www.wiwo.de/technologie/digitale-welt/anleitung-mit-bitcoins-zahlen-in-fuenf-schritten-seite-2/5307934-2.html

http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Sicherheit-Bitcoins-Internet-Waehrung-Zukunft-6364050.html

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http://www.basicthinking.de/blog/2013/02/14/pizza-mit-bitcoins-bezahlen-schafft-es-die-digitale-wahrung-endlich-in-die-echte-geschaftswelt/

http://www.bloomberg.com/news/2013-01-28/bitcoin-s-gains-may-fuel-central-bank-concerns-chart-of-the-day.html

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http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Medien-Portale/Virtual-Payment-Bitcoin-bekommt-Quasi-Banklizenz

http://www.n-tv.de/technik/So-funktioniert-der-Bitcoin-article10369286.html

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http://www.heise.de/tr/artikel/Kein-Chance-auf-ein-Monopol-1842133.html

http://www.slate.com/articles/news_and_politics/view_from_chicago/2013/04/bitcoin_is_a_ponzi_scheme_the_internet_currency_will_collapse.html