Life is always good at the beach

Nach langen Jahren der frustrierenden Suche im materialistischen System nach Wahrheit, Sinn und Selbstverwirklichung wird mir eines zunehmend bewusst. Kaum etwas kann so erfüllend sein, wie Sonne, Meer, Strand, entspannte Menschen und ein einfaches Leben.


Gann Theorie und Astrologie im Zeitalter des Lifestyle (Oliver Sorin)

 

Astrologie: Eine Schande für die Vernunft?

So mancher Maya Priester, ägyptische Gelehrte oder sumerische Seher müsste sich wundern, würde er erleben, wie die einst geschätzte astrologische Lehre von Seele und Kosmos heute in diversen Magazinen und Lifestyleblättern  verbreitet  wird. Das nächste Liebesfeuerwerk, ein unerwarteter Geldsegen, eine  besonders glückliche Wende im bislang tristen Berufsleben …Das  alles sei von den Sternen abzulesen.  Die Boulevard Astrologie  zeichnet sich durch eine  außergewöhnliche  Stumpfsinnigkeit aus, doch nicht wenige Menschen lesen diese Kolumnen und glauben daran.

 Es verwundert nicht, dass Leute  mit  Unverständnis reagieren, wenn sie  erfahren, dass ich mich mit dem astrologischen Gedankengut  alter Hochkulturen beschäftige, unzählbare Stunden darauf  verwende, um  mich durch Schriftrollen von Pristern, Wahrsagern und anderen “Psychotikern“  zu wälzen. Selbst  engste Freunde sind hochgradig irritiert, wenn sie  von  meinen astrologischen und finanzastrologischen Arbeiten hören.

 

Mein Weg zur Börsenastrologie

  -Wozu das?  Für die meisten Trader ist der Motivationsgrund sich mit Astrozyklen auseinanderzusetzen ein materialistischer. Man wünscht sich in die Fußstapfen von W.D Gann oder J.P Morgan zu schlüpfen, den  Schlüssel zu den Märkten zu finden und die Zukunft punktgenau prognostizieren zu können.   Ich muss zugestehen, dass meine ursprünglichen  Motivationsgründe nicht weit davon entfernt waren, ich  stieß auf die Börsenastrologie, als ich mich mit den privaten  Aufzeichnungen von W.D Gann beschäftigte,  um die Prognosequalität meiner Arbeit zu verbessern.  Nachdem ich diverse Forecasting Theorien studiert hatte (Fundamentalanalyse, Charttechnik, Indikatoren, Elliott Wave, Zyklustheorie,  Intermarket, Gann Theorie), verfestigte sich die Erkenntnis, dass klassische Analyseverfahren engen Beschränkungen unterliegen. Sie beschäftigen sich lediglich mit den Kursen der  Vergangenheit und versuchen daraus  auf die Zukunft zu schließen, kennen aber nicht die tieferen, zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeiten, die sich hinter der Entwicklung der Kursreihen verbergen. Lediglich ein Markttheoretiker  schien  (neben Elliott) weiter zu gehen: W.D. Gann

 

Das Gann- Schwingungsgesetz

Gann sprach ähnlich wie Elliott in seinen Schriften davon, dass ein unveränderliches Naturgesetz im innersten aller Dinge existiert, das sowohl  Atome, Zellen, Planeten, als auch die Kursbewegungen der Märkte bestimmt. Er nannte es das Schwingungsgesetz.  Gann schien  dieser Gesetzmäßigkeit eine fundamentalere Stellung  in der Natur einzuräumen, als  Elliott dies tat.  Anders als die  Fibonacci Harmoniegesetze der Elliott Wave Theorie, die zumeist nur auf der biologischen Makroebene wirken,   erweiterte Gann die fundamentale Gesetzmäßigkeit des Schwingungsgesetztes  auf die  physikalische und  biologische Ebene, sowohl im Mikrokosmos  als auch Makrokosmos.  Gann besaß also  einen noch umfassenderen Blickwinkel  auf die globalen Harmoniegesetze  als Elliott, was es ihm letztendlich erlaubte, eine  Verbindung zwischen Markttechnik und astrologischen Zyklen herzuleiten und innerhalb einer abgeschlossenen Preis – Zeit Theorie zu vereinen (Gann kann damit als Pionier der geometrischen Preis Zeit Analyse gesehen werden).

 

 Astrologie und Mystizismus

Astrologie war für mich bis zu diesem Zeitpunkt, wie für jeden anderen der im westlich–naturwissenschaftlichen Weltbild aufwuchs, eine Pseudobewegung. Ein Unfug  mit dem sich lediglich ein paar Scharlatane oder  Esoteriker beschäftigten.  Ich habe Ganns Bücher, seine privaten Schriften und die gannsche Sekundärliteratur  mehr als  5 Jahre lang studiert, um seine  astrologischen Kodierungen entschlüsseln zu können.   (siehe Buchbesprechungen 1,2.3)  Je tiefer  ich in die  intimsten Gedanken des Market Masters eindrang, desto weiter offenbarte sich ein  fremdartiger Gedankenkosmos. Hier tat sich eine Welt auf, die aus meiner etablierten naturwissenschaftlichen Perspektive  genauso absurd und  irritierend war, wie mysteriös und verlockend.  Gann hatte sich intensiv mit dem Schriften des Altertums beschäftigt, mit dem mystischen Gedankengut des Hinduismus, der  Kabbala und anderen  Geheimwissenschaften.   Und ein wesentlicher Kern dieser mystischen Schriften vom Schamanismus, Yogismus bis hin zum Buddhismus und Hinduismus ist die  Astrologie, sie schien für die  Eingeweihten der alten Welt  ein wesentlicher Schlüssel zum Verständnis der allumfassenden Harmoniegesetze zu sein.

 

Die prognostische Astrologie

Es gibt zwei große Anwendungsgebiete der astrologischen Theorie: Die psychologische und die prognostische. Die prognostische Anwendung fokussiert sich darauf,  Ereignisse zeitgenau zu berechnen. Wenn wir die verschiedenen astrologischen Systeme untersuchen, die  sich im Zuge der Menschheitsgeschichte über die Jahrtausende entwickelt haben (indisch, abendländisch, chinesisch, altindianisch) so zeigen diese hinsichtlich ihrer Prognoseansätze sowohl starke Divergenzen, als auch Gemeinsamkeiten.

Die  alten Völker haben  vielfältige Prognoseansätze  entwickelt, doch eine  Gemeinsamkeit kristallisiert sich beim Studium heraus: Zu Beginn wird ein Radix  erstellt,  das die Planetenstände und weitere astronomisch bedeutsame Punkte  festhält.  Dieses Radix der ersten „Vibration“ ist die Grundlage für diverse  Prognosetechniken, wie Transite, Midpoints, Finsternisse usw. Vor  allem die indischen Systeme zeichnen sich durch ein besonders differenziertes Vorgehen in Hinblick auf die astrologische Prognosearbeit aus.  Indische Astrologiesysteme wie beispielsweise Ashtakavarga Shakra weisen stets  die  Bemühung zur mathematischen Exaktheit  auf.

Die  Sterne wurden seit jeher von diversen Orakel, Sehern, Gelehrten,  Priestern und Weisen konsultiert, um die Zukunft zu prognostizieren. Ihre Ansätze dafür waren vielfältig und einfallsreich. Es ist bekannt, dass bereits die Sumerer Mondzyklen nutzten, um Getreidepreise vorherzusagen. Von Nostradamus spekuliert man, dass er sich intensiv mit prognostischer Astrologie beschäftige, um seine Vorhersagen zu treffen.  Kepler war ein Geist, der die naturwissenschaftliche und  religiöse Seite der Astrologie bereits  zu differenzieren vermochte, er sah in der Harmonie des Sonnensystems einen Schöpfungsplan Gottes (z.B. Sphärenmusik).  Kepler erstellte in regelmäßigen Abständen Horoskope. Er hielt es  für möglich, die Zukunft mithilfe der Astrologie zu prognostizieren, wenn es gelänge, die mathematischen Harmoniegesetze  hinter dem  göttlichen Schöpfungsplan zu erkennen.  Keplers Ansatz war ein wissenschaftlicher, er  sah in der Geometrie und Mathematik den Schlüssel zur Vorhersage.

 

Moderne Anwendungsgebiete

Die moderne Astrologie  kennt unzählige Prognosemodelle: Transite, Direktläufigkeit, Sonnenbogendirektion,  Mondbogendirektion, Tagesdirektionsverfahren,  Progression usw.    Auch die moderne Finanzastrologie  greift auf diese bewährten astrologischen Verfahren zurück, um  in Verbindung mit mathematischen und statistischen  Konzepten Börsenkurse zu prognostizieren. Ist Börsenastrologie  tatsächlich der Schlüssel zu den Märkten? Soweit ich es beurteilen kann:  Nein. Ist Börsenastrologie nützlich? Bei einer analytischen Vorgehensweise definitiv ja, es ist eine Analysemethode, die  zu positiven Ergebnissen führen kann.  Wir wenden  selbst astronomische Zyklen als Teil einer Integralen Zyklusanalyse für  unsere Prognosearbeit  an (Gann-Institute.com). Die moderne Börsenastrologie kennt Millionen von astronomischen Einflussfaktoren, die für das  Kursverhalten von Bedeutung sein können. Es ist unmöglich all diese astronomischen Signaturen zu verfolgen und zu bewerten, weshalb wir  bei Gann-Institute.com auf ein Neurales Netz zurückgreifen, das selbstständig lernen kann, welche Signaturen eine Korrelation mit dem Kursgeschehen aufweisen.

 

Psychologische  Astrologie

Soweit die prognostische Astrologie, aus der heraus sich die moderne Finanzastrologie entwickelt hat. Auch die psychologische Astrologie arbeitet zu großen Teilen mit dem Radix, wenngleich hier die Theoriegerüste noch weiter divergieren als bei den prognostischen Strömungen.  Auch hier finden wir den Ursprung  in der Hermetik, der  Kabbala,  in den hinduistischen und buddhistischen Schriften  und anderen mystischen Strömungen.  Sie beschäftigen sich intensiv mit Fragen rund um die Entwicklung des Individuums und des Kollektivs, mit  Fragen nach karmischen Verwebungen von Geist und Materie und  mit der transpersonalen Entwicklung der Seele.

Der Erkenntnisschatz der sich hinter den alten Schriften verbirgt ist enorm,  nicht zuletzt deswegen, weil den Alten der Zugang zu holotropen  Zuständen gelang. Doch darf nicht vergessen werden, sie entstammen alle einem mystischen Gedankenhorizont, der die Differenzierung zwischen Metaphysik und Naturwissenschaft noch nicht vollzogen hat.  Wie bereits Wilber gezeigt hat, diese Lehren wirken zwar holistisch und von der Perspektive  des  zerklüfteten Materialismus- Weltbildes heraus   ganzheitlicher, zumeist sind sie es aber nicht.

Seit der Trennung der  Astrologie von den Naturwissenschaften, gab es stets Versuche, astrologische Denkansätze wieder in die  wissenschaftlichen Theorien zu integrieren. Vor allem davon betroffen war die Psychologie. Unter den vielen Denkern und Theoretikern, von C.G. Jung bis Jean Gebser, die versucht haben, das psychoastrologische Wissen der Eingeweihten mit der modernen Psychologie und Wissenschaft zu verbinden, sticht eine Arbeit ganz besonders heraus: Diejenige von Stanislav Grof, dem Begründer der Transpersonalen Psychologie.

Grof hat die mystische Literatur genau studiert,  er besitzt umfassende  Kenntnisse   und ein tiefgreifendes Verständnis der astrologischen Logik. Im Buch  Kosmos und Psyche (deutsche Ausgabe) berichtet er im Abschlusskapitel über  seine Erfahrungen mit der psychologischen Astrologie in Verbindung zur  Transpersonalen Forschung.  Grof gelang  während  klinischer Untersuchungen holotroper Zustände  zu dem Schluss, dass im Radix des Individuums wesentliche  Hinweise über psychische Anlagen und zukünftige seelische Entwicklung zu finden sind.  Aufgrund seiner  jahrelangen positiven Erfahrungen setzt  Grof   großes Vertrauen in die Zukunft der psychologischen Astrologie und nennt sie sogar den lange gesuchten Stein von Rosette der Bewusstseinsforschung.  

 

Wilbers Kritik

 Grof und  Wilber sind die bedeutendsten Namen der  Transpersonalen Forschung, insofern sind die unterschiedlichen Auffassungen bezüglich Astrologie  zwischen den beiden Theoretikern interessant.   Wilber kann in der Astrologie keinerlei tieferen Erkenntnisgehalt  erkennen:  Er sieht darin eine früh magisch-mystische  Form des Geistes, um den Kosmos zu interpretieren. Dafür bringt er das Beispiel für typisch magisches Denken, nachdem auch die Astrologie funktionieren soll: Ist du das Herz deines Gegners so wirst du stark.

Diese dogmatische Ansicht überrascht  angesichts des Wissensschatzes  den  Wilber  besitzt, und zeugt von einer groben Unkenntnis gegenüber den astrologischen Systemen.   In der Tat, die  Astrologie (sowohl die psychologische, als auch die prognostische)  entspringt, wie  die Alchemie der magisch-mystischen Bewusstseinsstufe. Im Zuge der wissenschaftlichen Entwicklung gelangt die Differenzierung  Astronomie, Physik, Chemie, Psychologie. Aber  astrologisches Gedankengut  bleibt nicht auf der magischen Bewusstseinsstufe stecken, es  kann mit den Werkzeugen der Rationalität  beleuchtet werden, um beispielsweise Korrelationen zwischen planetaren Zyklen und Börsenkursen mithilfe mathematischer  Konzepte zu  untersuchen.  Ebenso können die astrologischen Erkenntnisse der alten Völker, über den Weg der Seele durch das Radix dazu genutzt werden, um sie mit den Befunden der Transpersonalen Forschung zu verknüpfen. Grof  ist sich dessen bewusst.  Wilber hingegen erkennt nicht, dass astrologisches Gedankengut auf jeder  Entwicklungsstufe (magisch, mythisch, rational, holistisch) neu  interpretierbar ist und in den vorhandenen Erkenntnisschatz integrierbar ist.  Insofern ist sein Integrales  Framework  unvollständig, wenn es nicht in der Lage ist, astrologisches Gedankengut in sich aufzunehmen. 

 

Der Mangel an wissenschaftlicher Verifizierung

Weder läßt  sich eine  astrologische Fernwirkung (zwischen den Planeten) mit den Instrumenten der Naturwissenschaft messen, noch gibt  es ein wissenschaftliches Modell, das die Existenz einer solchen Beziehung erklären könnte. Das fehlende Theoriegerüst und die mangelnde Integration in das naturwissenschaftlich-materialistische Weltbild mag ein Hauptgrund dafür sein, dass nach der Differenzierung der Wissenschaften, astrologisches Gedankengut fallen gelassen wurde und in Vergessenheit geriet.  Es gibt heute zwar unterschiedliche Ansätze zur  Erklärung  astrologischer Phänomene (Unus Mundus & Synchronizität auf Basis von C.G. Jung, Biophotonentheorie und holographisches Weltbild, Schwingungsgesetzt ähnlich der  Global Scaling Theorie usw.) doch  keine davon ist aus wissenschaftlicher Sicht zufriedenstellend.  

 

 Anwendung im Untergrund

Trotz aller Schwierigkeiten Astrologie mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen, haben sich  diverse Anwendungen bis heute im Untergrund beharrlich durchgesetzt. Die psychologische Astrologie ist heute  in der  Personalauswahl  von Unternehmen durchaus beliebt. Auch ganzheitlich orientierte Psychologen greifen in ihrer psychotherapeutischen Praxis darauf zurück. In Indien besitzt  sie  einen hohen Stellenwert und ist dort auf Universitäten, in der Wirtschaft und in der Politik verbreitet.  Auch die Erfolge der Market- Timer  Gann, Bayer, Crawford, Meridian oder Merriman zeugen davon, dass astrozyklisches Basiswissen für  Börsenprognosen  erfolgreich nutzbar  ist.  Die Zahl der erfolgreichen Trader die sich mit Astrozyklen beschäftigen ist größer, als viele annehmen.

 

Astrologie im Zeitalter der Poser und Lifestyler

Wird die Astrologie in der westlichen Welt irgendwann eine Renaissance erleben? Eine Chance birgt die Transpersonale Forschung in sich. Sie  eröffnet  auch der psychologischen Astrologie wieder neue Möglichkeiten, die Beziehung zwischen Kosmos und Psyche  zu studieren. Heute ist die Sternendeutung  in den Massenmedien  eine  flüchtige Lifestylebelustigung der Kitsch-Konsum Gesellschaft, die sich mit aller Gewalt der Selbstreflexion und der Tiefsinnigkeit verweigert. Die alten Völker,  die Weisen und Gelehrten haben viel Zeit  und Energie darauf verwendet, die astrologische Lehre  zu entwickeln. Ihre Absicht war eine Große,  sie wollten dem Suchenden ein Hilfsmittel zur Verfügung stellen, auf dem Weg zur  letzten Erkenntnis.  Es steht uns  frei ihre Hilfe anzunehmen, denn : Die Welt der Homies, Yuppies, Lifestyler & Poser  ist eine  traurige, solange ihr die  Tiefe der mystischen Einsicht fehlt, aber sie ist ein wahrer Genuss für den Befreiten, dem  Einblick  in das Mysterium zu Teil wurde.  

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Research - Life & Style

Cote d' Azur Lifestyle, stabile Ungleichgewichte und transpersonale Hoffnungen


Mein letzter Aufenthalt an der Cote d' Azur hat mich mehr denn je zum Grübeln gebracht, wie sich die Zukunft der Lifestyle Monokultur in den nächsten Jahren gestalten wird. Vor allem in Anbetracht der ökonomischen Entwicklungen der Eurozone, mit Rezession/Depression, Massenarbeitslosigkeit, dem strukturell ungelösten Währungsproblem, den wachsenden Staatsverschuldungen, der wachsenden EZB-Bilanz und dem Crash gefährdeten Finanzsystem, stellt man sich die Frage, was für ein grausames Spiel hier eigentlich abläuft.

-> zum Artikel 

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