Rückblick:

Der Euro hat nach der letzten Analyse das Shortsignal 1,29809 unterschritten.  1,30468 wurde als Neuralisationsmarke für das bearishe Szenario genannt. 1,30468 wurde nicht überschritten, womit der Abwärtstrend zu keiner Zeit in Gefahr war, man konnte hier Shortpositionen ungehindert laufen lassen.

Prognose

Kurzfristig: Nach den starken Kursverlusten herrscht nun für die kurze Frist erhöhter  Erholungsbedarf.  Spätestens bei 1,253 müssen diese einsetzten.  Standartmäßig führen die Erholungen in den Bereich 1,26294. Ein Überwinden von 1,269 eröffnet weiteres Potential bis 1,271. Die Erholungen dürfen bis maximal  1,27175 führen, ohne das der Abwärtstrend neutralisiert wird. Solange  1,27175 nicht überschritten wird, müssen wir  das Ziel 1,23603 als nächste große Anlaufstelle im Primärszenario festlegen.  Wird 1,27175 überschritten, gibt dies dem Euro Luft bis 1,28271.  

Langfristig: Wir haben in den vergangenen Analysen betont, dass wir für den Euro langfristig bearish sind. Der Zielbereich wurde bei 1,15 ins Auge gefasst. Mit dem Bruch von 1,2629 gibt die Einheitswährung ein weiteres deutliches Signal, dass die Schwäche in den nächsten Wochen anhalten wird.  

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Chart Analyse - Euro/Dollar