Gold

Rückblick:

Gold hat 1588 überschritten und damit  die erwartete Erholungsbewegung gestartet. Das Primärszenario mit einer Seitwärtsbewegung bleibt aktiv. Die maximalen Ausdehnungsgrenzen der Seitwärtsbewegung können weiterhin mit   1630 und 1560  veranschlagt werden

Prognose:

Wir haben in der letzten Analyse festgehalten, dass nach Abschluss der aktuellen Seitwärtsbewegung mit einem weiteren Abwärtstrend in Richtung 1520 gerechnet werden muss. Die Marken der letzten Analyse haben weiterhin Gültigkeit.  Auch die Marken für eine Trendwende bleiben unverändert.  Erst ein Bruch von 1560 (Tippfehler:Gemeint war natürlich 1630)  könnte von der bärischen Sichtweise Abstand nehmen und 1800 in Aussicht stellen.

Ein Bruch von 1576 führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem Test von 1560. Ein Bruch von 1560 führt zu einer dynamischen Verkaufswelle in Richtung 1520.  Solange 1560 nicht unterschritten wird,  Ein Überwinden von 1600 gibt der Erholung weitere Kraft, 1620 rückt dann in das gravitative Zentrum.

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Chart Analyse - Gold

Rückblick:

Nach dem Bruch von 1590 hat Gold wie erwartet eine temporäre Erholung abgespult und den finalen Zielbereich 1630 annäherungsweise erreicht. Wir haben darauf aufmerksam gemacht, dass spätestens bei 1630 wieder mit Verkaufsdruck zu rechnen ist. Das Edelmetall hat diese Erwartung erfüllt und seinen Abwärtstrend wieder aufgenommen.

Prognose

1520 bleibt vorerst auf dem Speißeplan der Bären. Zuvor gibt es jedoch noch eine Chance auf eine weitere temporäre Erholungsbewegung.  Ein Bruch von 1588 öffnet ein Seitwärtsszenario zwischen  1630 und 1560. Nach Abschluss dieser korrektiven Bewegung muss ein weiterer massiver Downmove eingerechnet werden. Wie in der letzten Analyse gesagt, kann nur ein Bruch von 1650 das charttechnische Bild längerfristig wieder aufhellen. Kurse bis 1800 sind dann wieder offen.

Unterhalb von 1590 bleibt das charttechnische Bild uneingeschränkt bärisch. Ein Bruch von 1560 erhöht dann die Wahrscheinlichkeit, dass Verkaufsdruck einsetzt und 1520 angesteuert wird

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Chart Analyse - Gold

Gold hat den Abwärtstrend erwartungsgemäß fortgesetzt , allerdings war das Verkaufsmomentum stärker als erwartet, sodass erst bei 1554 eine Erholung eingeleitet werden konnte. Wir haben diesen Bereich für kurzfristige Longtrades ins Auge gefasst (siehe Swingtrading

Ein Bruch von 1590 macht 1597 wahrscheinlich. Ein Bruch von 1597 gibt weiteres Potential bis 1630.  Die generelle Abwärtstrendenz ist damit aber nicht neutralisiert. Spätestens bei 1630 besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür, dass eine weitere Verkaufswelle startet, die 1520 anvisiert.  Wie bereits in der letzten Analyse erwähnt, schätzen wir das langfristige charttechnische Bild nicht mehr bullish ein. Erst ein Bruch von 1650 könnte langfristig wieder für Optimismus sorgen

 

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Chart Analyse - Gold

Gold hat das Hoch im Oktober 2012 bei 1796 gefunden und befindet sich seither in einem Abwärtstrend. Das nächste Ziel dieses Trends befindet sich bei 1586. Dort  besteht unserer Ansicht nach eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, dass Gold kurzfristige Unterstützung findet. Spätestens bei 1570 sollten sich wieder Käufer finden, die eine temporäre Bewegung auf 1623 auslösen.

Doch das Risiko für Goldbesitzer ist dann noch nicht gebanntWir waren seit 2008 überwiegend bullish in Gold, doch dieser langfristige Aufwärstrend könnte nun in Gefahr geraten. Vor allem wenn der Unterstützungsbereich um 1520 durchbrochen wird, muss man mit steigendem Verkaufsdruck rechnen.  Die Preis Zeit Struktur muss dann auf trendsignifikante Hinweise genauestens untersucht werden.  Eines darf man aber jetzt schon sagen: Die Zeit in der sich  Investoren unbesorgt  auf den Gold Hype verlassen durften ist vorbei. Auch Goldbestände unterliegen nun einem   Wertverlustrisiko.

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Chart Analyse - Gold

Rückblick:

Gold läuft weiterhin perfekt nach Prognose. Nach  dem Bruch von 1624 wurden die Ziele 1680 und 1721 erreicht. Der Stop Loss bei 1580 hat gehalten, die Longposition ist stark im Plus.  

Prognose

Bei 1760 wartet ein Widerstand, der für erste Gewinnmitnahmen in Frage kommt. Der Stop Loss für die restliche Longposition kann von 1580 auf  1640 nachgezogen werden. Ein Bruch von 1710 birgt die Gefahr eine Abkühlung bis  1680. Spätestens dort sollten sich allmählich wieder Käufer einfinden, um die Aufwärtstendenz im Gold wieder zu stärken

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Chart Analyse - Gold

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