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Euro/Dollar

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Wir haben in der letzten Analyse am 09.09.2011 der Fortsetzung des Abwärtstrend  in Richtung 1,366 die größte Wahrscheinlichkeit geben, solange 1,39804 nicht überschritten wird.  Die temporäre Erholung hat ihre maximales Ausdehnungspotential bis 1,3935 nicht erreicht und den Abwärstrend bereits frühzeitig wieder aufgenommen.  Der folgende Downmove hat das Ziel 1,366 realisiert  und letztendlich ein Tief bei 1,349 ausgeformt.

Die technische Situation weist darauf hin, dass die Erholungsbewegung bereits ihren Abschluss gefunden hat und der Euro seine Abwärtstendenz wieder aufnimmt.  Temporäre  Korrekturen  dürfen nun bis 1,382 führen, ohne dass die Abwärtstendenz verloren geht. Kurzfristig öffnet ein Bruch von  1,37517 Potential bis 1,382. Erst oberhalb von 1,382 wird das technische Bild wieder bullisch, darunter bleibt der Abwärstrend intakt mit dem nächsten Kursziel bei 1,34367. 

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Chart Analyse - Euro/Dollar

Der Euro hat sein Schwingungsmuster um 1,445 stabilisiert. Der Bruch  der Triggerline  1,4316 (Tippfehler in der letzten Analyse) hat zum gravitativen Bereich 1,423  geführtDer Bruch von 1,420 hat umgehend zum Ziel 1,405 geführt. Wir haben 1,405 als entscheidend für den weiteren Trendverlauf genannt. Mit dem Bruch von 1,405 wurde das bullische Bios neutralisert und das Rennen zum  nächste Kursziel 1,38 eröffnet

1,38 ist nun eine Unterstützungsbereich der durchaus Kraft besitzt, um dem Kursverfall temporär Einhalt zu gebietenEin Überschreiten von 1,38175 aktivert den Zielbereich 1,3935. Wir erachten in diesem Bereich die Wahrscheinlichkeit als hoch an, dass der Euro dann seinen Abwärstrend in Richtung Ziel  1,366 fortsetzt.

Ein Überschreiten von 1,39804  neutralisiert das bärische Szenario und macht eine  Seitwärtsbewegung um die Marke 1,40 wahrscheinlich .

 

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Chart Analyse - Euro/Dollar

(Hinweis vom 09.09.2011- In dieser Analyse hat sich ein Tippfehler eingeschlichenStatt 1,4134 war die Triggermarke 1,4316 gemeint)

Wir haben in der letzten Analyse die Komplexität der Korrekturbewegung als Unschärfegrund für Prognosen genannt. Der Chart  bestätigt diese Einschätzung und zeigt eine volatile Seitwärtsbewegung, die ein chaotisches Schwingungsmuster hinterlassen hat. Charttechniker hatten in dieser Bewegung eine harte Zeit, die Natur dieser  Schwingungsstruktur lässt so gut wie keine Aussagen über die zukünftige Trendentwicklung fundieren. Wir haben die Situation trotzdem als grundsätzlich bullish erkannt und das Ziel 1,45 anvisiert, solange 1,405 nicht unterschritten wird. Achten Sie darauf, das die breite der Seitwärtsbewegung einen solch großen Definitionsraum für das Primärszenario erfordert hat. Der Euro musste sein Tief innerhalb der Tradingrange bei 1,409 finden, ehe die Realisierung von 1,45 gestartet werden konnte.  

Auch die kurzfristigen Triggermarken wurden abgehandelt.  Der erste Aufwärtsschub hat sein Ziel bei 1,36 erreicht. Danach hat der Bruch von 1,424 das Ziel 1,419 gefordert. Der Bruch von 1,419 hat letzendlich  den Euro solange in der Konsolidierung gefesselt, bis sich die Kursschwäche mit einer Bewegungen zum gravitativen Zentrum in Richtung 1,405 entgültig entladen musste. Danach war der Weg für die Käufer endlich frei und das Ziel 1,45 konnte angesteuert werden. Dieser Widerstandsbereich hat, wie kaum anders zu erwarten war,  die nächste Korrektur eingeleitet. 

Damit hat das Währungspaar an seiner fiesen Konsolidierungsstuktur  wenig geändert. Der Markt signalisiert hier, dass sich der Wechselkurs der beiden Länder auf ein Niveau eingependelt hat, das die realwirtschaftlichen Entwicklungen einer Patt Situation für die nächsten Wochen widerspiegelt.
 
Kurzfristige Einschätzung: Ein Bruch von 1,434 aktiviert 1,4316. Dieser Unterstützungsbereich sollte besseren Aufschluss über die weitere Bewegungstendenz geben können. Oberhalb von 1,4134 setzten sich die Bullen besser in Szene und gravitieren den Euro um ein Kursniveau von 1,445. Bei einem Bruch von 1,4134 tendiert das Schwingungsmuster eher dazu, sich um ein Kursniveau von 1,423 einzupendeln. Ein Bruch von 1,420 erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Lauf in Richtung 1,405. Wir erachten diesen Unterstützungsbereich um 1,405 weiterhin für entscheidend, um den Euro stabil zu halten. Bei einem Bruch von 1,405 muss der Verlust des bullishen Grundbios und ein Move auf 1,38 eingerechnet werden.
 
Solange das nicht passiert, dürfen wir weiterhin  gespannt auf Auflösungssignale der Konsolidierungsstruktur und damit auf langfristige Trendimpulse warten. 
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Chart Analyse - Euro/Dollar

Nach der letzten Analyse am 27.07.2011 wurde die Triggermarke 1,431 unterschritten und damit planmäßig der kurzfristige Aufwärtstrend neutralisiertUnser Ziel 1,412 wurde wie prognostiziert erreicht. Im groben Unterstützungsbereich 1,410-1,405 hat der  Euro abermals eine  Erholungsbewegung eingeleitet, und schickt sich nun an,  wieder  längerfristige Stärke zu beweisen.

Doch die Situation ist noch nicht eindeutig. Der Euro vollzieht eine komplexe Korrekturbewegung, die Prognosen über den längerfristigen  Trendverlauf derzeit noch erschweren. Tendenziell bleibt die charttechnische Situation bullisch, und die Chancen stehen gut, dass wir uns wieder in Richtung 1,45 bewegen, solange 1,405 nicht unterschritten wird.   Ein Bruch der Marke 1,405 lässt größere Schwäche und als nächstes Ziel  1,39 erwarten.

Für die kurzfristige Situation kann gesagt werden: Solange 1,424 hält, bleibt der kurzfristige Aufwärtstrend intakt und wir dürfen als nächstes Ziel 1,436 erwarten.  Ein Bruch von 1,424 aktiviert mit hoher Wahrscheinlichkeit 1,419 als nächstes Ziel.  Ein Bruch von 1,419 erhöht die Wahrscheinlichkeit für einen Test von 1,405

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Chart Analyse - Euro/Dollar

Der Euro ist überraschend stark. Nach der letzten Analyse wurde 1,415 überschritten und damit das bearishes Primärszenario neutralisiert.

Es hat sich ein Aufwärstrend mit Ziel 1,457 gebildet, der intakt bleibt, solange 1,431 nicht unterschritten wird.  Ein Bruch von 1,431 aktiviert mit hoher Wahrscheinlichkeit Schwäche und als  nächstes Ziel 1,412

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Chart Analyse - Euro/Dollar

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