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SPX

Rückblick:

Wie in der letzten Analyse vermutet, war die Abwärtsbewegung bereits fast beendet. Weiteres Abwärtspotential wurde noch ausgereizt, die Triggermarke 1835 wurde jedoch nicht unterschritten , womit bislang noch keine Crashgefahr aktiviert wurde

Prognose:

Wir rechnen mit dem Start einer weiteren Verkaufswelle, die ihr Mindestziel bei 1940 hat. Es gelten folgende Triggersignale: Sollte 1965 nicht überschritten werden, wäre ein Bruch von 1950 ein Schwächesignal. Ein Bruch von 1946 bestätigt die Schwäche und macht einen Test von 1940 wahrscheinlichSollte 1940 unterschritten werden, wird ein Test von 1927 wahrscheinlich.  Zwischen 1927 und 1920 besteht eine erhöhte Wahrscheinichkeit dafür, dass der längerfristige Aufwärtstrend wieder fortgesetzt wird. Wenn im Zuge der nächsten Abwärtswelle 1920 nicht unterschritten wird, haben Szenarien mit dynamischen Aufwärtsschüben Richtung Allzeithochs eine erhöhte Wahrscheinlichkeit. Ein Bruch von 1920 würde unserer Ansicht nach die Wahrscheinlichkeit für explosive Aufwärtswelle vermindern

Längerfristig: Die Preis-Zeit Struktur der Aufwärtsbewegung hat das technische Bild wieder aufgebessert. Solange 1920 nicht unterschritten wird, sind nach Abschluss der nächsten Korrektur Aufwärtsschübe in Richtung Allzeithochs wahrscheinlich

Ein Bruch von 1920 macht einen Test von 1880 wahrscheinlich.

 

 

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Chart Analyse - SPX

Rückblick:

Der S&P500 hat nach der letzten Analyse unser Ziel 1990 erreicht. Die Bewegung dorthin erfolgte mit wenig Dynamik, womit die Bedingung für das nächste Ziel 2000 nicht erfüllt wurde.  Der Bruch von 1976 hat Schwäche signalisiert , das nächste Ziel 1971 wurde erreicht. Auch die nächsten Triggermarken 1971, 1964 und 1955 wurden erreicht

Prognose:

  Kurzfristig: Die Mindestziele der Abwärtsbewegung wurden bereits erreicht, alle weiteren Verluste sind für die Bären ein Bonus.  Allerdings kann dieser noch großzügig ausfallen, es besteht Verlustpotential bis 1835. 1835 sollte im Zuge der laufenden Abwärtswelle allerdings nicht unterschritten werden, ansonsten muss unser Korrekturszenario verworfen werden.  Solange 1835 nicht unterschritten wird, halten wir den Start einer Crash Bewegung für unwahrscheinlich. Ein Bruch von 1835 hält die Option für Szenarien offen, die panikgeladene Abwärtswellen beinhalten.

Längerfristig: Wie zuletzt festgehalten, müssen mit dem  Bruch von 1955 auch längerfristige Trendwendeszenarien mit auf die Rechnung genommen werden. Entscheidend wird dafür die ausgestaltete Preis-Zeit Sturktur der aktuellen Korrekturbewegung sein.  Generell lässt sich derzeit sagen, dass erst ein Bruch von 1965 die bärischen Alarmsignale wieder neutralisien würde und neue Allzeithochs wieder wahrscheinlich werden. Solange 1965 nicht überschritten wird, müssen wir sensibel auf längerfristige Shortsignale des Marktes achten

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Chart Analyse - SPX

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Der Trader zwischen Luxus und Erleuchtung

Wir Menschen sind auf der Suche nach Antworten, nach Erkenntnis, Fortschritt, Wahrheit und Sinn. Doch wie sehr wir uns auch nach der Wahrheit sehnen, wir können unsere Herkunft nicht erklären.

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