Marktbericht

Wir hatten bereits im Sommer 2013 prognostiziert, dass die Amplitude des  Kriegszyklus für das Jahr 2014 zunimmt.  Mit der Ukraine Krise steht das Kriegsszenario plötzlich vor unserer Haustüre.  Vor allem in Hinblick auf das Crash gefährdete Finanzsystem und mit  den historischen Schuldenständen der Staatenwerden die Risiken für Eskalationen immer größer:

Die zunehmende Vermögenskonzentration in der Hand einer  psychisch kranken Elite. Die Unterwanderung der demokratischen Selbstregulationssysteme  durch  die Bankenmafia und Großkonzerne. Verbrecherische Geheimdienste, die die gesamte Welt in Gefangenschaft nehmen. Korrumpierte Systemmedien, die das kriminielle Geflecht aus politischen und wirtschaftlichen Interessengruppen decken.

All das deutet auf zunehmende Volatilität im System hin.  Und dann ist da noch der selbstzerstörerische Kurs der orangen Lifestyle Monokultur, der nicht nur die westliche Gesellschaft, sondern den gesamten Planten in den Burnout geführt hat. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Schön langsam wird klar, welche Bedeutung die U.S. Kriegsschiffe für die angebliche  "Sicherheit in Sotschi"   hatten.  Mit der russischen Invasion der Ukraine erhalten auch die Rekord Aktien Shortpositionen von Soros einen Sinn, der ja als einer der bekanntesten Finanziers des Putsches in der Ukraine gilt.  Von nun an hat die  Krise eine globale Dimension, die an den Aktienmärkten  nicht mehr spurlos vorbeigehen kann
 
 Putin ist in die Falle getappt. Er  interpretiert den gewaltsamen Sturz der (demokratisch legitimierten) ukrainischen Regierung als einen weiteren Schritt des verdeckten, westlichen Imperialismus, der immer näher an Moskau heranrückt. Mit der Krim Besetzung hat er die Nerven verloren. Er will Macht demonstrieren und eine klare Linie setzen: Hier her  und nicht weiter.   Doch international betrachtet,  dürfte sich das als ein fataler Fehler herausstellen
 
Russland verliert damit viel an Glaubwürdigkeit, die mit dem Snowden Asyl und den diplomatischen Erfolgen in Syrien und im Iran gewonnen wurde. Vor allem in der  Internetgemeinde, die der heterarchischen Ideologie nahe steht, hat sich Putin im Kampf gegen die hierarchisch-elitäre NWO und dem als  Pax Americana verdeckten "Brzezinski-PNAC-RAD-Neocons-Imperialsmus" Vertrauenspunkte erarbeitet. Doch die von Putin propagierte Doktrin, der Westen  solle sich nicht militärisch in die Angelegenheit souveräner Staaten einmischen, wird mit der Krim Invasion ad absurdum geführt.   Jetzt liegen die Trümpfe wieder bei Amerika . Das angelsächsische Medienkartell kann Putin als machthungrigen Aggressor und Brecher des Völkerrechts darstellen. Das wird Russlands Möglichkeiten eingeschränken, wenn es in Zukunft darum geht, amerikanische Militärschläge gegen den Iran, Syrien, oder andere Petrodollar kritische Nationen zu verhindern
 
Putin hat eigentlich nur eine Möglichkeit, wie er aus der Situation noch  als Gewinner gehen kann. Er muss Beweise vorlegen, dass der friedliche Protest in Kiew gegen Korruption und Machtmissbrauch von ausländisch gesteuerten Schlägertruppen unterwandert wurde und  die ukrainische Regierung mit der Hilfe von westlichen Geheimdiensten gewaltsam geputscht  wurde. Er muss beweisen, dass diese ausländisch finanzierten "Terrortruppen" eine tatsächliche Gefahr für die russisch-sprachige Bevölkerung der Krim darstellten.  Und letztendlich müsste eine Volksabstimmung den Anschluss der Krim an Russland legitimieren.  
 
 
 
 
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Cote d' Azur Lifestyle, stabile Ungleichgewichte und transpersonale Hoffnungen


Mein letzter Aufenthalt an der Cote d' Azur hat mich mehr denn je zum Grübeln gebracht, wie sich die Zukunft der Lifestyle Monokultur in den nächsten Jahren gestalten wird. Vor allem in Anbetracht der ökonomischen Entwicklungen der Eurozone, mit Rezession/Depression, Massenarbeitslosigkeit, dem strukturell ungelösten Währungsproblem, den wachsenden Staatsverschuldungen, der wachsenden EZB-Bilanz und dem Crash gefährdeten Finanzsystem, stellt man sich die Frage, was für ein grausames Spiel hier eigentlich abläuft.

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