Professional Market Forecasting and Trading

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Money und Riskmanagement Strategien sind zentrale Bausteine des professionellen Tradings.Für den Trader ist neben theoretischen Kenntnisse, vor allem die praktische Umsetzung und die Implementierung der Moneymanagement Modelle in die eigene Handelsstrategie von großer Bedeutung. Theoretisches Wissen aus Büchern alleine bereitet nur unzureichend auf den realen Handel vor und kann niemals den vielen Facetten des Tradings und den zahlreichen Tücken der Märkte gerecht werden. Vince (The Mathematics of Money Management, Ryan Jones (The Trading Game), Bouchaud (Theory of Financial Risk) und andere Autoren präsentieren in ihren Arbeiten zum Thema Money und Riskmanagement teilweise sehr theoretische Modelle, die sich in der tatsächlichen Anwendung aufgrund der Vielzahl an Variablen teilweise schwer in die Handlungsstrategien des Traders implementieren lassen und einen hohen Grad an Erfahrung und Wissen voraussetzen. Die Bestimmung der Positionsgröße im praktischen Handel ist zumeist komplizierter, als dies die theoretischen Ausarbeitungen berücksichtigen. Bereits geringste Fehlkalkulationen und marginal falsche Risikoeinschätzungen können rasch überproportionale Auswirkungen zur Folge haben und durch den Leverageeffekt bei Derivaten schnell in den Ruin führen. Der vorliegendem Artikel soll einen Einblick in die Moneymanagement Thematik geben. Wir verzichten dabei auf unnötige mathematische Modelle und versuchen praxisorientierte Überlegungen anzustellen, um vor allem nützliche Informationen für das Positionsmanagement zu geben.

Read more: Money und Riskmanagement

Handelsstrategien für Anfänger

 Erfahrungen mit der Ross Methode (by Oliver Sorin)

Die Methoden nach Ross basieren auf einfachen charttechnischen Formationen und verzichten zum größten Teil auf den Gebrauch von Indikatoren. Statt komplexe Computeranaylsen rücken Positions + Risikomanagement und Handelsdisziplin in den Mittelpunkt. Die Strategien zielen darauf ab, es möglichst einfach zu halten und das Hauptaugenmerk auf das Lesen des Charts zu lenken, was nach Ross der Wahrheit am Nähesten kommt. Anwendbar in unterschiedlichen Timeframes und Märkten bleibt der Intraday- Futureshandel jedoch der präferierte Einsatzbereich. Ross plädiert fur Purismus und predigt in seinen Brüchern eine streng dogmatische Sichtweise, dass hochkomplexe Handelssysteme und mathematische Konzepte nicht notwendig seien, um als Trader profitabel handeln zu können.

Ich möchte darauf hinweisen, dass die besprochenen Strategien nicht exakt den originalen Methoden entsprechen, sondern sich die Lehrbuch Regeln hier mit meinen Erfahrungen vermischen. Es handelt sich also nicht um die originellen Ross Regeln, sondern vielmehr um einen Erfahrungsbericht von mir mit dem Ross Ansatz.

 

Read more: Traden nach Joe Ross

Handelsstrategien für Anfänger

Short Term Trading Setups (by Oliver Sorin)

Diese Sektion beschäftigt sich mit dem Thema kurzfristige "price pattern" für Day- und Swingtrading. Die hier vorgestellten Einstiegssignale von Autoren wie Jeff Cooper oder Raschke basierend auf einfachen charttechnischen Formationen. Einige der Einstiegssignale bestehen überhaupt nur aus ein paar Kerzen (Bars). Es sind "Marktanomalien" die zumeist auf Beobachtung beruhen, und die nach Meinung der Autoren, überdurschschnittliche Trefferquoten und Reward to Risk Verhältnisse aufweisen und damit profitables Trading ermöglichen. Zumeist handelt es sich bei den vorgestellten Signalen um reine Einstiegssignale, ohne Stop Loss, ohne Exitstrategie, ohne Moneymanagement und ohne vorgefestigtem Positionsmanagement. Diese müssen von Anwender selbst gefunden werden. Es sind somit keine vollständigen Handelsstrategien, sondern lediglich gewisse "Grundkonstrukte", die in eine Handelsstrategie integriert werden können. Insofern ist auch die Bezeichung "Trading Setup" die Cooper verwendet dann irreführend, wenn damit suggeriert wird, dass es sich um geschlossene Handelsstrategien handelt.

Die gezeigten Muster sind ausgesprochen bekannt und viele Leser werden wohl schon darauf gestossen sein. Dieser Artikel richtet sich daher an Tradinganfänger die auf Inspirationssuche für einfache Handelsansätze sind.

 

 

Read more: Short Term Trading Setups with   Price Pattern

Read more: Handelsstrategien - Trading nach Point & Figure Charts s

Handelsstrategien für Anfäger

Das Traden nach Chartformationen

Das Traden nach einfachen Chartformationen gehört zu dem grundlegenden Handwerkszeug eines jeden Traders. Die hier vorgestellten Strategien funktionieren bereits seit Jahrzehnten und die Chancen stehen gut, dass sie auch in naher Zukunft noch profitabel sein werden. Es ist ein einfacher Tradingstil, der sich nur auf den Preis bezieht, fernab von Indikatoren und anderen Hilfsmitteln. Es gibt viele Chartformationen die man profitabel umsetzen kann, wenn man ein diszpliniertes Money- und
Positionsmanagement einhält. Zwei Formationen die gute Ergebnisse erzielen, werden hier kurz vorgestellt.....Dreiecke und Keile.

 

 

Read more: Traden nach Chartformationen

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Handelsstrategien

Point & Figure Trading (by Oliver Sorin)


Point&Figure gehören zu den älteren Chartarten und werden heute kaum noch verwendet. So ist es sogar schwierig geworden, geeignete Software zu finden, die diese zufriedenstellend darstellen kann. Dow schrieb, dass die "Buchmethode", wie sie damals genannt wurde, bis 1860 zurückgeht und somit von den Aktienhändlern 15 Jahre vor den Barcharts angewandt wurde. Bei den Floortradern war diese Methode so beliebt, dass sogar kostenloses Millimeterpapier ausgegeben wurde. Nur die japanische Candlestickmethode zu Chartdarstellung ist somit älter.

 

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Read more: Sun Tzu- Die Kunst des Krieges für Trader s

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Die Kunst des Krieges- Psychologie für Trader

Sun Tzu für Trader (by Oliver Sorin)

Trader werden in den Schriften von Sun Tzu eine Geisteshaltung wiedererkennen, die häufig auch profitables Trading erforderlich gehalten wird, denn die Anweisungen Sunzis sollen den Trader zum unbezwingbaren Strategen wandeln. Der erfolgreiche Trader bringt sich, wie auch der Kriegsstratege, in eine Position, von der aus die Niederlage verunmöglicht wird. Erst wenn er sein Risiko kontrolliert, macht er sich auf die Jagd nach Gewinnen. "Die Kunst des Krieges" heißt jenes Werk, das von dem geheimnisvollen chinesischen Krieger- philosophen Sun Tzu (sunzi) etwa 500 v. Chr. verfasst wurde. Als oberster General der Armeen von König Helu bildet er mit seinen Erkenntnissen der Kriegsführung, die Grundlage der strategischen Konfliktlösung. Heute sind die Strategien nicht nur bei Topmanagern in der Unternehmensführung im Einsatz, sondern finden in diversen Bereichen strategischer Abhandlungen Verbreitung, mit dem Ziel jede Konfliktsituation erfolgreich zu bestehen. Vor allem geschrieben für Individuen, die sich auf einer moralischen Stufe der Egozentrik befinden und deren oberste Ziele Macht, Stärke und Reichtum sind. Es verwundert daher nicht, wenn die Lehren von Sun Tzu auch im materialistischen Westen beliebt sind und immer häufiger Anwendung finden.

 Sun Tzu sagt: "Der General, der meinen Anweisungen nachkommt, wird in der Schlacht erfolgreich sein. Der General, der meinen Anweisungen nicht folgt, oder nicht auf ihrer Grundlage handelt, wird dem Misserfolg unweigerlich entgegentreten."

Wahrhaft siegt also, wer nicht kämpft. Die höchste Kunst des Krieges ist es, den Feind ohne Kampfabhandlung zu besiegen. Ohne Kampf zu siegen, mit Leichtigkeit und Gerissenheit, dies zeugt laut Sun Tzu von höchster Brillanz. Jede Art der kriegerischen Auseinandersetzung verzehrt Ressourcen und ist demnach der üblere Weg. Wir kennen dieses Prinzip auch aus der Ökonomie: Maximaler Output mit minimalen Input, womit Sun Tzu die Effizienzgesetze der Natur und der Wirtschaft auch auf strategische Abhandlungen des Krieges überträgt.