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Österreich hat neue Marionetten gewählt.  Sebastian Kurz wird dem Puppentheater als jüngster Bundeskanzler der Geschichte vorsitzen. Er ist  mit 31 Jahren der jüngste Staatschef, vor dem Karikatur-Diktator Kim Jong (34)  und der Bilderberger EUDSSR Marionette Emmanuel Macron (39).

Kurz ist ein sympathischer Bursche. Er mag (noch) aufrichtig und unverdorben sein und (noch) nicht völlig fremdgesteuert sein. In der Asylpolitik vertritt er eine rationale und klare Linie, womit der bei den  Österreichern wieder einen Hoffnungsschimmer entzündet hat. Als ehemaliger Integrationsminister und Außenminister ist das zweifellos sein Kompetenzgebiet, auf dem er was zu sagen hat.

Doch es stellt sich die Frage, inwieweit er in die perversen geostrategischen Pläne  U.S.raels unter NEOCON Führung eingeweiht ist und sich an der Kriegshetze gegen den Iran  und Russland beteiligen wird.  Es gibt Hoffnung, dass er seinem Hausverstand folgen wird, über den er, das hat er mehrmals bewiesen, verfügt. Ich hoffe, er wird sich hier nicht der plumpen Propaganda der transatlantischen Verbrecher ergeben.

Aber in Sachen Ökonomie und Finanzwirtschaft wird Kurz leicht zu beeinflussen sein. Er hat definitiv keine Ahnung, wenn es um die Probleme des Euro Währungssystems geht, oder um das kriminelle Fiat-Geld System an sich. Er ist unaufgeklärt in Sachen Bankenkartell und dessen teuflischer Ausgeburt, dem Zentralbankensystem. Sollte der Minsky Moment einschlagen, wie wir ihn während seiner Legislaturperiode erwarten, wird Kurz auf  verlorenem Posten stehen und sich leicht für die Pläne der Globalisten gewinnen lassen.

Man hat den Österreichern mit Kurz einen netten und dynamischen Burschen vorgesetzt, der ihnen ein gutes Gefühl gibt und ihnen Hoffnung für positive Veränderung vermittelt.

Das Bankenkartell lacht sich gerade schlapp.