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Geld verdienen mit Daytrading (Beginners Guide)

 


Daytrading ist die Königsklasse des professionellen Tradings und für unerfahrene Börsianer sehr gefährlich.  Jeder der in diese komplexe Materie eintaucht,  macht zu Beginn Fehler, das ist aufgrund der Tücken der Märkte einfach unvermeidlich.  Gehen Sie nicht unvorbereitet und mit hohen Beträgen ins Tagesgeschäft. Stürzen Sie sich nicht blind und voller Gier in das Daytrading hinein, ohne zuvor die Hausaufgaben gemacht zu haben.  Versuchen Sie sich zuerst im Papertrading und testen Sie ihre Strategie. Wenn Sie eine Zeitlang erfolgreich den  Paper Account gehandelt haben, starten sie den realen Handel mit kleinen Beiträgen. Wenn die Strategie weiterhin erfolgreich ist, können dann allmählich die Positionsgrößen und die Einsätze gesteigert werden. Auf diese Weise lernen Sie  Schritt für Schritt mit den Märkten und dem Risiko umzugehen, ohne dabei große Verluste zu erleiden.

Es empfiehlt sich nicht gleich mit einem hohen Leverage zu arbeiten. Zu Beginn steigen die meisten mit dem Aktienhandel ein, später folgen dann Devisenhandel,  Derivatehandel und andere Instrumente, die einen hohen Leverage bieten.

Beim Daytrading spielen die Kosten pro Trade eine bedeutsame Rolle.   Da die Transaktionsfrequenz sehr hoch ist, können die Kommissionen den Gewinn aus den Trades sehr schnell überkompensieren. 

Wenn Sie ein Aktien Daytrader sind, achten Sie darauf, dass das Volumen nicht allzu niedrig ist. In Aktien, wie auch in anderen Märkten mit niedrigen Volumen besteht immer die Gefahr, dass Sie zum Wiederverkauf des Wertes einen hohen Bid Ask Spread hinnehmen müssen.

Penny Stocks bergen neben dem Bid Ask Spread zusätzliche Risiken in sich. Diese sind oft sehr volatil und locken daher viele kurzfristige Spekulanten an, die mit den Aktien „zocken“. Hochvolatile Kursauschläge in beide Richtungen sind die Folge, die für unerfahrene Trader zum Problem werden. Stop Loss Aufträge werden häufig abgefischt, nur um  gleich darauf den Kurs wieder in die andere Richtung zu treiben.  Charttechnisch sind Penny Stocks  schwierig zu prognostizieren, hier überwiegt oft die chaotische Natur der Kursbewegungen.

Auf der Suche nach funktionierenden Handelsstrategien erkennt der DayTrading Einsteiger bald, dass es seine schier endlose Literatur zum Thema gibt. Zigtausende Bücher und Webseiten bieten heute Informationen dazu, angefangen vom einfachen, charttechnischen Formationtstrading und indikatorlastigen Tradingansätzen, bis hin zu fortgeschrittenen Techniken basierend auf  Elliott Wave oder Gann Methoden und komplexen Tradingsystemen.

Was funktioniert? Einfache, aber wirkungsvolle Handelsansätze sind Opening Range Breakouts und sogenannte Rebound Trade Strategien. Aber Vorsicht, vor allem Rebound Strategien besitzen auch ein hohes Risiko. Anfänger sollten daher sehr  achtsam an diese Methode herangehen.   Systematisieren und backtesten Sie die Methode, kalkulieren Sie Reward to Risk Verhältnisse, Trefferquote und geeignete Positionsgrößen, um den Drawdown unter Kontrolle zu behalten.  Monte Carlos Simulationen können für zusätzlich verbesserte Risikoeinschätzungen dienen.  Der Rebound Trade  Ansatz bietet zahlreiche Fine Tuning und Filtermöglichkeiten, beispielsweise mit den Bollinger Bändern oder Kältner Channels, in Kombination mit weiteren Stochastik Indikatoren.  Dem Moneymanagement kommt bei dieser Systematik eine wichtige Rolle zu, um den Drawdown unter Kontrolle zu behalten.

Die Eine, goldene Tradingregel lautet: Niemals ohne Stop Loss handeln. Rebound Strategien setzen diese Regeln in einigen Fällen außer Kraft.  Dies verstößt gegen das  fundamentalste Gesetz des Tradings  und sollte daher von unerfahrenen Tradern unterlassen werden. Stop Loss Aufträge schützen Sie vor unkalkulierten Verlusten und sorgen dafür, dass Sie den Risk of Riun stets in kalkulierten Schranken behalten.

Ein Tipp für Daytrading Beginner ist es, in der ersten Stunde und letzten Stunde des Handels  erstmal außerhalb des Marktes zu bleiben. Während dieser Zeit ist die Volatilität sehr hoch und wenn man mit der Hektik der Kursschwankungen nicht vertraut ist, kann dies zu großen Schwierigkeiten führen.  Es gilt: Langsam beginnen und sich Schritt für Schritt an die Märkte heranwagen.  Mit ihnen vertraut werden und ein Gefühl für die „market action“ bekommen.

Daytrading ist hochriskant und bietet für Einsteiger eine Fülle von Gefahren und Fallen. Nur den wenigsten gelingt es, dauerhaft in diesem Beruf erfolgreich zu sein.   Der Schlüsse dazu ist Wissen: Auf dem Gebiet der Handelsstrategien, des Moneymanagemets und der Psychologie des Tradings. Aber es geht nicht nur um theoretisches Wissen, sondern  auch  um praktische Erfahrung. Bücher und Research ist der eine Teil, aber praktische Erfahrung im Umgang mit den Risiken und Tücken der Märkte ist der andere Part. Lernen Sie Schritt für Schritt ein Gefühl für den Markt zu entwickeln, und für den praktischen Umgang mit den Risiko.  Denn letztendlich ist Daytrading nichts anderes, als das kalkulierte „Spiel“ mit dem Risiko, die feine Ausbalancierung von Gewinnpotenzial mit der Verlustgefahr. Professionelle Daytrader entwickeln dieses scheinbare Spiel  zu einer Kunst in  Vollendung.  

 

How to Make Money in Daytrading (Beginners Guide)

 

Daytrading is not for the inexperienced or for the faint of heart. Before you could succeed in this field, you are bound to make mistakes and you should learn from it. Here are some tips to help you minimize those mistakes and increase your chances of succeeding. For training purpose try your skills on a paper trade account for some time. If your strategy is succesfull then start real trading with a small account and with small position sizes. If you still make money you can increase  the position size and put in more money per trade.

First, look for a cheap discount broker and open a trade account. As mentioned above, you should try the paper trade modus first, which is offered by many brokers. There are many online brokers but you should choose a heap one with high quality. For Daytrading the fees per trade are very important. If Do not open an account on brokers who charge more than $5 per trade. Daytrading means a high transaction frequency. If you do, you’ll end up paying more for trading fees.

Second, find companies that have a daily volume of more than 2 million shares, if you are a stock daytrader. Do not trade low volume stocks, because it could be the case that you have to sell again with a high bid ask spread. This is important because the trade price is smaller as compared to thinly traded stocks. If you buy a share on a thinly traded stock, be careful to avoid sudden loses.

Third, it is advisable to buy stocks that range from $2.50 - $20.00 per share. Avoid buying shares that are below $2.50 because a widespread drop may occur until your stock hit the penny stock territory. Volatility is very high in such penny stocks. They are very attractive for short term traders which play with this stocks.  For inexperienced beginners the fast moves can be a real problem.   Stop loss orders  are activated  very often, only to push the stock in the other direction a few seconds later. Sometimes companies even could be removed from the list or a reverse split could be done which could further depreciate the value of your stocks. If you buy a stock that is higher than $20 per share, it becomes more expensive for other traders thus making it sometimes more difficult to sell.

Fourth, a well known short term strategy is to buy fundamental strong stocks that have a 20%  or even more drop. This strategy is often called dip buying, or rebound trading.  You have to  fine tune this market entry with Bollinger Bands and Keltner Channels.  Monte  Carlo simulations are very helpful to get deeper insights into the risk of the strategy . Be careful, this is a very risky strategy.  Back test first and find the optimal values for the entry and exit. Most important: Control the drawdown with the right moneymanagement!

 A company that has a 20% drop on their shares is usually experiencing bad publicity, law suits, scandals or bad quarterly reports. Investors are pulling out their shares because of the negative publicity and when this happens, grab the opportunity and buy some shares. Usually, it only takes one positive report to bring back the price of the shares and if you bought the shares during its lowest price, when it normalizes, you’ll gain more profit.

Another tip is to put a stop loss order into the market. In doing so, you’re preventing more loses if the stocks continue to depreciate. This is the golden rule of trading.  Rebound strategies, in some cases,  act against this rule. So they are very dangerous for inexperienced traders.

 If the stock increases its value by 20% or more, sell more than half of your shares to make sure that you’ve gained your profit and let the rest of your shares ride. This is the so called position management.

Be careful, if you buy stocks during the first and last hour of trading. These are the volatile hours and buying shares during these hours could create more loses instead of profits. For beginners, it is advisable to stay out during these times. Great fluctuations will occur during these hours which is  good for professional daytraders, but dangerous if you can’t handle the quick market action.

Daytrading involves a lot of risks. If you are not equipped with proper knowledge regarding daytrading, you are bound to lose more money.  Trading tactics, the entry & exit strategy and psychology are the important factors. And of course moneymanagement is one important key to successful trading. But its not all about theoretical knowledge, its  about getting practical experience too. Learn to control and “play” with risk in the real market action, get a feeling for the market and for your trading strategy (reward/risk per trade, drawdown and so on), for the limits of diversification and how to minimize the risk of ruin. 

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