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Rückblick

Die Bedingungen für das bärische Szenario der letzten Analyse wurden erfüllt und das Ziel 106.61 erreicht.  Wir haben zuletzt festgehalten, dass spätestens bei 105,2 mit dem Start einer neuen Aufwärtswelle gerechnet werden muss. Brent hat nun ein Tief bei 105,5 ausgeformt. Ist das bereits der Boden oder testen wir noch die Unterstützung 105,2?

Prognose

Risikofreudige Trader sind bereits long und setzen den Stop bei 105,5.  Sollte es gelingen 108,250 zu durchbrechen,  rechnen wir als nächstes mit einem Test von 109,206. Dort muss wieder mit Gegenwehr der Bären gerechnet werden, Teilgewinne und das Nachziehen des Stop Loss sind empfehlenswert.  Wir müssen dann die Entwicklung der Preis Zeit Struktur abwarten, um weitere Trendprognosen erstellen zu können

Sollte 105,5 unterschritten werden, ist ein Test von 105,2 wahrscheinlich. Ein Bruch des Unterstützungsbereiches  105,2- 105 würde unser langfristiges bullisches Szenario unwahrscheinlicher machen.  Wir müssen dann die nächste Unterstützung bei 104,2 ins Auge fassen. 

Rückblick:
Brent hat sich nach der letzten Analyse nicht wie gewünscht entwickelt. Obwohl 109,53 unterschritten wurde, blieb der  Aufwärtstrend in Richtung des präferierten Zielbereichs 112,3 intakt.  Das Hoch wurde letztendlich im Widerstandsbereich um 112,9 gesetzt.  Erst  der zweite Bruch von 109,53 konnte das gewünschte  Ziel  108,36 erreichen. Der Bruch von 108,36 hat das nächste  Ziel  106,61 aktiviert
 
Prognose:
Das Ziel 106,61 wurde zwar annähernd, aber noch nicht vollständig erreicht. Es bleibt aktiv, solange 110,6 nicht überschritten wird. Zwischenzeitliche Erholungen führen standardmäßig in den Bereich um 109,2, sie überschreiten 110,2 jedoch nicht. Ein Bruch von 108,054 macht den Start der zwischenzeitlichen Erholung wahrscheinlich. Der Bruch von 108,74 bestätigt die intakte Erholungsbewegung und schafft weiteres Potential bis 109,2
 
Der korrektive Charakter der laufenden Kursentwicklung (seit November 2013) lässt zahlreiche Preis-Zeit Szenarien offen und erschwert die exakte Prognose. Ein Bruch von 110,2 würde einen Hinweis darauf geben, dass der Verkaufsdruck frühzeitig neutralisiert wird. Ein Bruch von 110,6 bestätigt die Vermutung und macht eine Bewegung in Richtung 113,14 wahrscheinlich. Bei einem Bruch von 113,04 würden wir tendenziell eine Bewegung in Richtung 114,2 erwarten. Zwischen 114,2 und 115,5 liegt ein Widerstandsbereich, in dem wir tendenziell von zunehmenden Verkaufsdruck ausgehen.  
 
Im übergeordneten Bild befindet sich Brent noch in der Seitwärtsbewegung, die im Jänner 2014 die Preisspanne 115,5-104,5 nicht verlassen sollte. Die laufende Abwärtswelle seit dem 27.12.2013 sollte daher 104,5 nicht unterschreiten. Spätestens im Bereich 105,2 muss mit dem Start einer neuen Aufwärtswelle gerechnet werden.  Wir gehen weiterhin von dem Szenario aus, dass Brent im Jahr 2014 eine dynamische Ausbruchsbewegung  aus der langfristigen Konsolidierungsformation (die seit 2010 aktiv ist) vollziehen wird

Rückblick:

Brent hat die letzte Prognose perfekt erfüllt. 103 hat gehalten, damit wurde die Bedingung für das bullische Szenario erfüllt und das Ziel 108,4 erreicht.  Der Bruch von 108,4 hat zum nächsten Ziel 111,9 geführt.

Prognose:

Solange 109,53 nicht unterschritten wird, bleibt die Welle in Richtung 112,3 aktiv. Doch wir müssen nun verstärkt auf Trendwendesignale achten. Ein Bruch von 109,53 würde auf weitere Schwäche hindeuten und einen Test von 108,36 wahrscheinlichmachen.  Sollte 108,36 nicht halten, erwarten wir eine Bewegung in Richtung 106,61.

 

Das iranische Atomabkommen

Langfristig bleiben wir dabei, dass für das Jahr 2014 ein dynamischer Ausbruch eingerechnet werden muss. Die technischen Voraussetzungen ermöglichen eine starke Bewegung, die sich fundamental fast nur durch einen Krieg in Nahost entwickeln könnteInteressant ist in diesem Zusammenhang die politische Neugestaltung der Nahost Machtverhältnisse. Was hat es mit den USA- Iran Atomverhandlungen und angeblichen Annäherungen tatsächlich auf sichSyrien galt  offensichtlich als  Vorspeise für einen geplanten Irankrieg, doch mit dem  entschlossenenrussischen Veto scheint USrael von den Eroberungsplänen Abstand zu nehmen. Nachdem man den Iran über Jahrzehnte mit den Füßen getreten hat, einigt man sich   plötzlich innerhalb weniger Tage? Das kann nur bedeuten, dass Russland enormen Druck ausgeübt hat. Und dieses plötzliche Druckmittel kann eigentlich nur  Snowden  sein und die Androhung gravierender NSA Enthüllungen, die die U.S. Regierung zu Fall bringen könntenDa Amerika als Angriffspartner offensichtlich geschwächt ist, scheint eine neue Israel-Saudi Arabien Allianz  zu entstehen, die am Plan zum Irankrieg festhält bzw neu aufsetzt. Oder handelt es sich bei der inszenierten U.S.A-Iran Annäherung um eine geschickte Falle der Westmächte und die Kriegspläne sind weiter aktiv?  Ein Hinweis darauf wird sein, ob  die  stupide  Angstkampagnie  über die  iranischen Atombobme  fortgesetzt wird, um die öffentliche Meinung für einen Angriffskrieg weiter vorzubereiten oder ob die Propaganda eingestellt wird, was ein tatsächliches Zeichen für Entspannung wäre.  Im Februar 2014 droht der nächste U.S Bankrott und bis dorthin käme ein neuer Krieg nicht ungelegen, um das Schuldenlimit ohne republikanischen Widerstand anheben zu können und der FED die QE Fortsetzung zu ermöglichen, ohne dass lästige Fragen der Ökonomen kommen würden

Rückblick:

Brent hat sich zuletzt perfekt an die Signalmarken gehalten (link). 114,343 wurde nach der letzten Analyse nicht mehr überschritten und damit die Bedingung für das bärische Szenario erfüllt. Das Ziel 105 wurde erreicht. Auch das langfristige Szenario ist noch aktivWie erwartet, blieb die Eskalation der Syrienkrise aus und Brent konnte seinen Weg zurück in die langfristige Seitwärtsbewegung finden.  

Prognose:

Kurzfristig kann das Szenario einer Bodenbildungsphase gehandelt werden. Solange 103 nicht unterschritten wird, rechnen wir mit einer Erholung. Ein Bruch von 105,216 würde die Erholungstendenz bestätigen und einen Test von 108,4 erwarten lassen. Ein Bruch von 108,4 stellt 111,9 in Aussicht. Ein Bruch von 103 neutralisiert das Szenario.

Langfristig bleiben wir bei der Einschätzung, dass für das Jahr 2014 eine heftige Ausbruchsbewegung eingerechnet werden muss. Wie immer gilt, dass für solche Einschätzungen, die technische Bestätigung abgewartet werden muss.

Rückblick

Wir hatten in den letzten Chartanalysen (linkein maximales Ziel von 116 festgelegt, danach sollte Brent für das restliche Jahr in die Seitwärtsbewegung zurückkehren. Der Aufwätstrend lief etwas weiter als erwartet, Brent kletterte bis 117 ehe die erwartete Schwäche eingesetzt hat. und der Zielbereich um 109 angesteuert wurde. Auch die kurzfristige Marken haben funktioniert,  der Bruch von 113,978 hat zum Ziel 113,589 geführt.

Prognose

Solange 114,343 nicht überschritten wird, rechnen wir mit weiterer Schwäche. Ein Bruch von 110,486 ermöglicht eine dynamische Verkaufswelle bis 105. Ein Bruch von 110,01 würde das bärische Szenario bestätigen und die Wahrscheinlichkeit für das Ziel 105 erhöhen

Sollte 113,157 überrschritten werden, wird ein Test von  114,343 wahrscheinlich. Sollte auch 114,343 nicht halten, muss ein weiterer Test von 116 eingerechnet werden.

Langfristig bleibt das Szenario der letzten Analysen noch intakt. Auch an der Einschätzung der Syrienkrise  in Bezug auf die Ölpreis Entwicklung kann festgehalten werden, eine Eskalation bleibt  in den nächsten Monaten eher unwahrscheinlich.  Wir rechnen heuer nicht mehr mit einem Brent Ausbruch von über 119, Für nächstes Jahr muss das Ausbruchsszenario mit minimum Ziel 150 noch immer favorisiert werden

WEITERE CHARTANALYSEN

Euro Dollar Chartanalysen

Dax Chartanalysen

S&P500 Chartanalyse

Gold Chartanalysen